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24.06.2016 UB – Nach einem sehr schwülsonnigen gestrigen Tag mit über 30 Grad (Hoch Wolfgang), folgten am Abend schwere Gewitter. Angekündigt war das Sturmtief „MARINA“ durch das Wetteramt schon am Morgen des Tages. Um 21.00 Uhr kündigte sich der Sturm mit schwerem Blitzen und grollendem Donner an. Um 21.30 Uhr entlud sich die wohl aus „Osten“ heranziehende erste Front mit Starkregen. Als dieses Gewitter im Abklingen war, kam aus Südosten einen zweite noch schwerere Front mit Orkanstärke und Starkwinden über den Hümmling gezogen.
Diese Südwestfront wütete im LK Osnabrück und Steinfurt und dann auf dem Hümmling, schwer. Im Raum Berßen fielen über 100 Liter Niederschlag, die Radde trat über die Ufer und viele Senken liefen voll. Das Dach des Schlachthofes Weidemark in Sögel wurde vom Regenwasser eingedrückt. Bei uns in Börger waren es ca. 40 Liter Niederschlag. Begleitet wurde der Regen zeitweise von schwerem Hagel (walnussgroß -4cm- auf dem Dosfeld und dem Westdorf) und Orkanwinden bis zur Stärke 12 = 117-130km/h. Es gab massiven Windbruch durch eine Windhose rund um den Windberg in Werpeloh (Ortsausfahrt Richtung Börger und an der Wippingerstraße) und in Börger auf dem Esch, dem Nordkamp und dem Dosfeld (Bild von der Dosfelderstraße – Fotos: UB). Die Maisflächen in Werpeloh und in Börger auf dem Esch, dem Nordkamp und Dosfeld wurden „rasiert“, fallen komplett aus (Bild: Maisfeld im Börger Esch, Sögeler Straße). Die Kornfelder dieser Region „liegen großflächig platt“. Pergola-, Verranda- und Plattendächer sowie eine Biogasanlagenhüllen wurden zerstört oder beschädigt; der Schaden ist hoch.
Die vor einigen Jahren (am 12.07.2010) schon von einem „Tornado“, oder Windhose betroffenen Ortsteile Dosfeld und Nordkamp trugen wieder den größten Schaden davon. Besonders an der Nordkamper-Allee und auf dem Hofbrink Schütten fielen wieder mächtige Bäume; wurden durch Starkwind buchstäblich auseinandergedrecht. Weitere Schäden gab es durch Überflutungen und Wasserschäden in Gebäuden. Als diese Front durchgezogen war, glaubte man den Sturm überstanden zu haben, das war aber nicht so, denn nach einigen wenigen Minuten Trockenheit zog eine dritte Gewitterfront mit hohen Regenmengen und weiterhin grollendem Donner hinterher, der sich wieder über den Hügeln des Hümmling austobte. Dann jedoch nach drei Stunden Unwetter beruhigte sich „M A R I N A“ und am 24.06 um 02.00 Uhr kam das Wetter zur Ruhe.
Die Feuerwehr Börger verzeichnete an diesem Abend 10 Einsätze und war selbst vom Sturm betroffen. Man war für Hilfeleistungeinsätze in Berßen alarmiert worden und rückte dorthin aus. Zwischen Börger und Werpeloh jedoch war die Anfahrt zu Ende; man erreichte Berßen garnicht, denn vor den Einsatzfahrzeugen und dahinter fielen Eichen und man konnte die Fahrt nicht fortsetzen, hatte selbst jede Menge zu tun um sich selbst und die L51 wieder frei zu machen. Anschließend gab es in Börger Arbeit. Emslandweit waren es ca. 170 Einsätze der Feuerwehren und des THW durch Windbruch und Wasserschäden. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden!
 Börger Zehntscheune im Januar 2016 15.06.2016 UB – Ende letzter Woche erhielten wir von Hermann Wintering die Nachricht, das das Projekt des Heimatverein Börger „Ausbau des Mehrzweckgebäudes“ auf der letzten Sitzung eine Zusage auf Bezuschussung erteilt bekommen hat. Somit können wir auf Auszahlung der Gelder für dieses Bauprojekt hoffen. Dann kann der Ausbau des Gebäudes mit Hilfe von Handwerksfirmen, HV-Mitgliedern und weiteren Helfern fortgesetzt werden. Zuerst sollten dann die Anschlußarbeiten von Fachfirmen stattfinden und Angebote für die ersten Gewerke des Ausbaues (Fugarbeiten, Elektroarbeiten, Putzarbeiten) eingeholt werden. Die Baubetreuung übernimmt dankenswerterweise HV-Mitglied Ing. Werner Jansen von der Samtgemeinde Sögel. – Ein Dank gilt auch der Verwaltung der Samtgemeinde Sögel!
– Auf ein gutes Gelingen !
 jeden 2. Sonntag im Monat
15.06.2016 UB – Das Heimathaus Börger war am 12. Juni 2016 von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr wieder zum Plattproater-Cafe geöffnet. Der nächste Termin ist Sonntag der 10. Juli 2016. Das Heimathauscafe in Börger ist ein toller Erfolg. Der Arbeitskreis Heimathauswirtschaft hat bei diesen Terminen immer „Volles Haus“. Man bietet bei netten Gesprächen in Plattdeutsch und auch Hochdeutsch Tee, Kaffee und erstklassige Torten und Kuchen an. Wie sagte es Hermann Schmitz, unser Vorsitzender – “ Wenn schon ein selbständiger Konditor mit mehreren Verkaufstellen aus Aurich sehr oft mit seiner Motorradclique“ auftaucht und immer wieder Lob ausspricht (vielleicht Ideen sucht), kann es nur gut sein. Wir als HV Börger möchten uns für die Idee, die Ausführung und „die Arbeit“ herzlich bei Anna Schmitz, Adele Jansen, Mechtild Többen und Theresia Oldiges und Mitstreiter bedanken. (Anmerkung: Ideen haben, Freunde begeistern und mit Freunden umsetzen – toll ).
Die Hümmlinger Heimatvereine versuchen an jedem Sonntag im Monat diese “ K a f f e e t a f e l n “ in den Heimathäusern auf dem Hümmling zu organisieren, damit man dann an jedem Sonntag die verschiedenen Kultureinrichtungen unserer Gegend, verbunden mit einer Kaffeetafel besuchen kann. Vielleicht gelingt es ja. Hier sind noch Absprachen notwendig. Wir sind aber auf einem guten Weg. Esterwegen (schon fest am 1. Sonntagnachmittag im Monat, Wippingen auch 1. Sonntag im Monat), Werlte und weitere Heimatvereine bieten auch Kaffeetafeln an. Andere Vereine sind in der Planungsphase. Es gilt die Termine dann zu organisieren.
 Zehntscheune Börger 04.06.2016 UB – In der Sitzung des Rates der Gemeinde Börger am 01. Juni 2016 wurde mit 6 Ja-Stimmen, 3 Enthaltungen und 3 Neinstimmen beschlossen, den Bau des Zehntscheune der Gemeinde Börger weiter zu unterstützen. Mit dieser Zusage kann der Heimatverein Zuschüsse über das Programm LEADER der EU beantragen (50%ige Bezuschussung); und bei erfolgreicher Zuteilung den Innenausbau dann beginnen. Für diesen Bauabschnitt „Innenausbau des Mehrzweckgebäudes“ gibt es noch weitere Geldgeber. Die Mitglieder des Arbeitskreises „Zehntscheune“ warten nun auf die entgültige Zusage aus Hannover, damit man das Haus für die Gemeinde Börger als Archiv, für die historische Sammlung, als Anlaufstelle für Pilger und Wanderer und als Gemeindepräsentation ausbauen kann. Einige Gemeindemitglieder haben in den letzten Wochen nachgefragt, wann die Baumaßnahme endlich beginnen. Die Helfer stehen in den Startlöchern! Ein wenig Geduld müssen wir noch haben, dann geht es los.
10.05.2016 UB – Die EWE Aktiengesellschaft baut in Börger das Glasfaserkabelnetz aus, um schnelles Internet bis 100 MB zu realisieren, wenn die Börger Bevölkerung mitzieht und 120 Verträge zeichnet. Im Frühjahr 2016 hatte die Gesellschaft ihre betroffenen Kunden im Nordteil und Nordwestteil der Gemeinde angeschrieben, und ein Angebot gemacht. Um nun „Schnelles Internet“ zu realisieren müssen noch (mit Stand Ende Mai 2016) ca. 30 Verträge bis Ende Juni (Endspurt) gezeichnet werden. Also auf gehts … das müsste doch zu schaffen sein! – Sprecht alle Bekannten und Nachbarn an, ob schon gehandelt wurde. Die EWE will auch noch einmal ein Schreiben an Betroffene schicken.
Im Bereich der Börger Hauptschaltstelle und an der Breddenbergerstraße ist das schnelle Internet DSL50 oder DSL100 schon realisiert. Um weitere Ortsteile mit Glasfaserstränge anzubinden, sollen zu den Verteilern am Tannenweg, Waldstraße und Bergstraße Glasfaserkabel gelegt werden. Dieser Ausbau ist notwendig um unseren Ort in Zukunft bedarfsgerecht großflächig zu versorgen (die Datenvolumen für Verbraucher steigen aufgrund von immer größer werdenden Datenpaketen und enthaltenden Sicherheitskomponenten rasant). Wer hat seinen Altvertrag bei der EWE oder anderen Gesellschaften noch nicht bei der EWE (Vertretung Hackmann Börgermoor oder über die Gemeinde) umgestellt ?? – Schnelles Internet jetzt und nicht in Zukunft — im Jahre 2020 – ? – . Sonst werden wir Bürger und besonders die Geschäftswelt in Börger ausgebremst.
 Ostermühle Börger – von Eugen Bracht 23.04.2016 UB – In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckten Künstler die ursprüngliche und naturbelassenen Landschaft mit den Mooren und der Heide des Hümmling sowie die Ställe, Naturdenkmale in dieser Landschaft und die Hütten der Menschen als Motiv. Sie sehnten sich als Reaktion auf die rasante Industrialisierung der Städte nach dem einfachen Leben und der unberührbaren rauen Natur. Es entstanden Künstlerkolonien wie in Worpswede und Ahrenshoop. In abgelegenen Landschaften kamen Künstler zur Stippvisite. U.a. entdeckten sie den Hümmling und auch unseren Ort als Motiv. Eugen Bracht, Hermann Prüssmann, Karl Meier, Dietrich Janssen-Jennelt, Heinrich Hermanns und Weitere, waren oft in der offenen Heidelandschaft anzutreffen.
Dieser Tatsache gerecht wird eine Ausstellung mit einigen Werken, auf Clemenswerth in Sögel. Die Ausstellungseröffnung fand am 14. April 2016 statt. Herr Dirk Heinze von MUSEALOG e. V. bereitete die Ausstellung zusammen mit den Verantwortlichen des Emslandmuseums vor und wird sie auch dokumentarisch begleiten. Die Ausstellung ist bis zum 30. Okt. 2016 (Di bis So und an Feiertagen von 10 – 18 Uhr geöffnet.
Wir hatten Herrn Heinze Anfang April 2016 bei uns im Heimathaus Börger zu Gast. Bei einem interessanten Gespräch wurden Informationen ausgetauscht. In unserem Buch „Börger – Geschichte des Hümmlingdorfes“ aus 2005 hat Frau Dr. Christiane Kerrutt aus Rheine schon diese „Hümmling – Malergruppe“ gewürdigt. Die ausgehenden 1800er bis weit in die 1900er Jahre war der Hümmling für Künstler sehr gefragt. Die Künstler der ersten Zeit dieser Periode waren es, die als erstes die als öde und ärmlich verschrieben Landschaft einen Reiz und eine besondere Ästhetik abgewonnen haben.
17.04.2016 UB – Um einmal Informationen über das Alter unseres Dorfes zu bekommen, sind wir einmal mit einem Fachmann im Ort unterwegs gewesen. Es ist Dr. Hans Albers aus Aschendorf, der uns anläßlich der Erstellung der „Börger Chronik“ schon einmal half. Er ist mit unserem Heimatfreund Reinhard Rolfes befreundet und versprach uns damals 2004, bei der Datierung der ältesten Bodenfunde zu helfen. Nun war es soweit.
Dr. Hans Albers ist gelernter promovierter Geologe und „Fachkundiger“ in Archäologie und Geschichte. Er stammt gebürtig aus unserer Region. Nach seinem Berufsleben in Westfälischen arbeitet er seit einigen Jahren an der Geschichte Ostfrieslands. Dabei schaut er auch, um diese Region abzugrenzen, über den Rand Ostfrieslands hinweg. Schon 2004 gab es gute Hinweise für uns, über den Ostfriesischen Einfluß auf dem Hümmling.
Erste Funde und Bodenuntersuchungen ergaben dieser Tage im April 2016, Hinweise, die die bisherigen Annahmen und Überlieferungen nicht ganz bestätigen können, und auch Überraschungen die es zu kären gilt. Es verdichten sich aber auch neuere Erkenntnisse der Wissenschaft. Eine Frage wurde dabei immer wieder aufgeworfen. Wo haben unsere Vorfahren ihren Haushaltsabfall gelassen? Es sollen noch weitere Untersuchungen folgen. An der Exkursion im Ort nahmen Dr. Hans Albers (li. auf dem Foto), Dipl.Archäol. Lisa Kruse aus Tunxdorf (3.v.li.), Reinhard Rolfes 2.v.re) und Hermann Ubbenjans (2.v.li.) teil. Tags darauf gab es eine Beurteilung und einen sehr interessanten Fachvortrag von Dr. Albers, den wir mit Aufmerksamkeit lauschten. Dort waren auch Hans Geers (re. auf dem Bild) und Hermann Schmitz dabei (Foto: Herm. Schmitz).
Am 01. Juni 2016 fand eine zweite Begehung des Esches statt um die ersten Hinweise zu verdichten. An der neuen Kartoffelhalle des Bgm Hermann Wöste wurde ein Profil erkundet und weiter Daten der Mächtigkeit der Mutterbodenschicht der einzelner Eschteile gemessen. Zum Abschluß der Begehung stellte man fest, das der Hausbaum der Hofstelle Spark-Sievers einen Umfang von 434,40 cm hat. Damit ist wohl ungefähr 347 Jahre alt, ist wohl ca. 1666 gekeimt.
 Afghanisch-Deutscher Freundschaftsbaum 12.04.2016 UB – Um den Helfern einmal „Dankeschön“ zu sagen, organisierten die in Gästehaus Börger untergebrachten ca. 30 Asylanten aus Afghanistan ein Dankesessen, sie kochten (mit Unterstützung) für die Helfer aus Börger. Vorher wurde aber noch ein Erinnerungsbaum geplanzt. Flüchtlingsbetreuer Hermann Schmitz begrüßte dabei alle Anwesenden und konnte feststellen, dass deutsch/afghanische Beziehungen schon lange bis weit in das 19. oder sogar 18. Jahrhundert zurück reichen und oft noch Bestand haben.
Die beiden Afghanischen Kontaktleute in Börger bedankten sich ausdrücklich herzlich, namentlich bei ihren deutschen Helfern und der Bevölkerung, in gebrochenem Deutsch und in Englisch für die Aufnahme im Gästehaus. Flüchtlingsbeauftragter der Samtgemeinde Johannes Brachem übersetzte die englischen Grußworte ins Deutsche. Danach wurde eine deutsche Eiche gesetzt. Auf dem Bild sieht man den Flüchtlingsbetreuer Hermann Schmitz (mit Schaufel) und Helfer (rechts im Hintergrund) inmitten der Flüchtlingsgruppe. Foto:UB
08.04.2016 UB – Bei bestem Frühlingssonnenwetter starteten in diesem Jahr insgesamt 735 Fahrer aus Deutschland, Dänemark, Niederlande und Schweden beim Börger Straßenrennen am 03. April 2016. Die Gemeinde Börger, die KFD und die Feuerwehr aus Börger und Spahnharrenstätte sorgten zusammen mit den Organisatoren für einen reibungslosen Ablauf. Die Zuschauerkulisse war beachtlich. Nachbarn der Neubörgerstraße genossen diesen Tag an der Straße gemeinschaftlich.
Schon Tags zuvor waren viele der Aktiven mit Wohnwagen und Wohnmobile angereist und ruhten sich in Börger in der Nacht vor dem Rennen noch aus, bevor man Sonntags in die Pedale trat. Dieses Rennen ist der Auftakt der Saison des Radsportbezirks Niedersachsen. Der Rundkurs führt von der Neubörgerstraße in Börger über die Landstraße 51 in Richtung Neubörger, bis hinter den Westerberg und dann links durch das Binnewegesmoor, über den Westerberg und Taiskampsmoor zum Nordkamp und wieder zur Neubörgerstraße in Börger, insgesamt 13,6 Kilometer. Diese Strecke ist mehrfach, je nach Altersklasse oder Status (Klasseneinteilung) zu fahren gewesen.
 Osterfeuer Börger 2016 02.04.2016 UB – Auf dem Schützenplatz wurde, unter Mitwirkung der Gemeinde, der SV Eintracht und der Feuerwehr beim traditionellen Osterpokalturnier am Ostersonntag, den 27.03.2016, das Osterfeuer abgebrannt. Zahlreiche Gäste des Ortspokalturniers und Schaulustige waren bei bestem Frühlingswetter dabei, als die Feuerwehr das Osterfeuer 2016 kurz nach 18.00 Uhr entzündete. Nach alter Tradition will man damit den Frühling herbeizurufen. Und auch die Natur gesellte sich mit einem schönen Regenbogen zu den Schaulustigen und bot erste Frühlingsboten.
 Brandsicherheitswache am Osterfeuer 2016
Unter den wachsamen Augen der Feuerwehrführung brannte das Osterfeuer kontrolliert ab. Die Wehrleute, mit Gemeindebrandmeister Heinz Lückenjans (li) sowie Ortsbrandmeister Martin Kronabel (2.v.re) und Ortsbrandmeister-Stellvertreter Daniel Sebers (2. v.li) sowie Hans Müller (re) und Daniel Hahn (mitte), hatten die Lage im Griff
Als weltliche Volkssitte ist das Osterfeuer seit 1559 bezeugt. Den Frühling mit Feuer zu begrüßen ist in verschiedenen alten Traditionen (Bikefuer, Wagenräder rollen u. u.) noch usus. Es gibt aber auch eine kirchliche Tradition. Zum Beginn der Liturgie der Osternacht in der kath. Kirche wird ein Feuer entfacht, das Osterfeuer. Nachdem sich die Gemeinde um das Osterfeuer versammelt hat, entzündet der Priester am Feuer die Osterkerze. Die brennende Kerze versinnbildlicht dabei Christus als Licht der Welt.
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