Baum-Challenge

03.07.25 TG – Die Jugendfeuerwehr Börger hat am gestrigen Tage die Herausforderung bei der Baum-Challenge der Hümmlinger Musikanten angenommen und hat ebenfalls auf dem Heimathof in Börger einen Apfelbaum gepflanzt. Die Börgeraner dürfen sich demnächst über die hoffentlich reichliche Ernte der Apfelsorte Grahams Jubiläum freuen. 

Danke für euren Baum und viel Spaß im Zeltlager.

Die Jugendfeuerwehr hat ihrerseits die 1.Herren Eintracht Börger, die Feuerwehr Surwold und die Feuerwehr Kesten nominiert.

Kleines kann Großes bewirken

30.06.2025 TG – Die Hümmlinger Musikanten waren heute zu Besuch auf unserem Heimathof. Sie wurden von den Wehmer Musikanten nominiert, an der bisher wohl nachhaltigsten Challenge teilzunehmen. Die Hümmlinger Musikanten haben die Herausforderung gerne angenommen und am Heimathaus Börger einen Apfelbaum der Sorte Braeburn gepflanzt. Sinn und Zweck dieser Challenge ist es,

die Natur und das Klima mit viel Spaß an der Aktion zu schützen.

Die Hümmlinger Musikanten ihrerseits nominierten nach der Pflanzaktion folgende Vereine: Jugendfeuerwehr Börger, die Landjugend Börger und den Schützenverein Börger.

Bunter Nachmittag

Sonntag 18.05.2025 TG – Das traditionelle Plattproter Cafe fand im Mai wegen Muttertag nicht statt. Dafür wurde am darauffolgenden Sonntag ein „Bunter Nachmittag“ angeboten. Im vollbesetzten Heimathaus fingen wir um 14.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen an, und gegen 15 Uhr kam dann das Duo „Kurz und Klein“ aus Alfhausen hinzu.

Sie begeisterten uns durch Dönkes,

altbekannter und stimmungsvoller Musik sowie mit ihren plattdeutschen Liedern, wie zum Beispiel „Dröff de Strich nich´ natt wer´n“. Es war ein sehr gelungener Beitrag, welcher Stimmung und gute Laune erzeugte. Manch ein Teilnehmer ging um 17.3o Uhr mit einem Ohrwurm nach Hause.

Perfekte Kulisse

18.05.2025 HT –

Die Hümmlinger Musikanten waren zu Gast beim Heimathaus.
Der Heimathof war eine perfekte Kulisse um ein Musikvideo
für die Edelweiss-Challenge zu drehen.

Ertüchtigung des Wacholderhain

18.05.2025 UB – In einer Aktion des Rates der Gemeinde Börger aus dem Jahre 2024, sollte das Naturschutzgebiet Wacholderhain mit Hilfe des Landkreises Emsland und des Naturparks Hümmling mit einem Leader-Projekt verbessert werden. Das hat leider nicht geklappt. Die Gemeinde Börger sprang aber ein und übernahm dann einige Aufgaben und Kosten. Der Parkplatz ist Ende 2024 mit einem neuen Schotterbett versehen worden. Das war der Anfang. Hier fehlen aber noch eine Aufarbeitung und Hinweistafeln. Zudem muss in eine zweiten Aktion Totholz aus den Bäumen entfernt werden.

Beim Schafstall und am Wacholderhein sollten Ruhebänke, Tische und Infotafeln aufgestellt werden. Des Weiteren sollte der Buschbewuchs rund um den Schafstall zurückgeschnitten werden. Diese Aktion läuft auch noch 2025 durch Arbeiten des Naturparkes Hümmling und des Grundstückbesitzers. Dieses soll geschehen, damit das Reetdach durch Windzug nicht so schnell verrottet.

Nun im Frühjahr hat eine Aktion stattgefunden, die Anfang 2024 schon angedacht war. Man hat das Schafstalldach „gekämmt“ und den Kopf wieder neu aufgesetzt. Es wurden endlich Infotafeln und Sitzgelegenheiten aufgebaut. Aber die Aktion, den Wacholderhain attraktiv zu gestalten muß weiter gehen. Das Schafstallumfeld und der Parkplatzbewuchs muß noch ausgedünnt bzw. von Totholz befreit werden. Der Börger Wacholderhain ist ein Kleinod in der Hümmlinglandschaft. Es ist unser Anliegen ihn sehenswert zu halten. (Foto: Stefan Sievers) – Nun endlich, endlich geht es weiter!!

Besuch in der Heimat der Großeltern

05.05.2025 UB

Einen Kurzbesuch in der Heimat der Vorfahren machten Nachkommen der Familie Schmitz, in Börger. Sie wurden von Verwandten und einer Abordnung des Heimatverein begrüßt. Bei einer guten Tasse Kaffee und Kuchen tauschte man sich aus.

Bei einer Ortsfahrt erfuhren die Gäste Wissenwertes vom Leben der Großeltern und der Verwandtschaft. Im Anschluss erwanderten Vater und Tochter vom Heimathaus Börger aus, den schönen Hümmling über den Pilgerweg in Richtung Sögel und Haselünne. Bei der Hüvener Mühle machte man noch einmal Halt. Diese haben Vorfahren der Familie (Mühlenbauer Dirkes) gebaut und betrieben.

Use Borger 2025

15.04.2025 UB –

Bei einer ersten Zusammenkunft des AK Geschichte in diesen Tagen, legte man die Artikel der neuen Schrift fest. Die erscheint wie üblich am Tag vor dem 1. Advent 2025. In diesem Jahr sei man sehr früh mit dem 1. Teil (Geschichte aus der Vergangenheit) fertig. Der 2. Teil (Aktuelles) ist in Arbeit.

Für die Schriften ist uns wieder ein schönes Bild der Walkemühle übergeben worden. Herzlichen Dank an die Familie Bruns. Es ist ein Gemälde von P. Hucke aus 1953, und zeigt (in künstlerischer Freiheit) die alte Walkemühle an der Ohe. Und auch unser Werben um neue Autoren und Helfer hat sich ausbezahlt. Dr. Jan-Bernd Müller ist nun aktives Mitglied unserer Arbeitsgruppe. Weitere junge Interessenten an der Börger Geschichte haben sich auch schon beworben. Schön! – Es geht weiter …

Projekt Grenzsteine

15.04.2025 UB – Gestern erfolgte die erste Bereisung der Grenze zur Nachbargemeinde Werpeloh. Hier in den Waldgebieten befinden sich Grenzsteine, die nach einem Rechtsstreit zwischen den Beerbten der Gemeinden gesetzt wurden. Börger Schäfer hatten wohl ungerechtfertigt, Anfang bis Mitte der 1800er Jahre, Schafe in das Markengebiet von Werpeloh getrieben. Der Rechtsstreit legte der Gemeinde Börger 1843 auf, den Schaden zu ersetzen. Die festgesetzte Schadenssumme wurde danach noch gekürzt, weil festgestellt wurde, das auch Werpeloher Schafherden über die Grenze in die Börger Mark zum Weiden getrieben wurden. Beide Gemeinden mussten damals dafür sorgen, das die Grenze genau festgelegt wurde. Deshalb setzte man die Grenzsteine.

In dieser ersten Bereistung fand man 5 Steine, die in ca. 500 bis 700 Meter Abständen stehen. In einer weiteren Aktion Anfang Mai hat man 3 Steine gefunden (insgesamt waren es einst wohl 10 Steine). Es ist vom Heimatverein Börger geplant, da definitiv Steine fehlen, diesen zu ersetzen und zusammen mit dem Heimatverein Werpeloh, eine Begehung zu machen. Die erste grobe Steinsetzung fand Anfang Mai statt. Eine genaue Einmessung durch Fachleute wird mit Hilfe des Samtgemeindebauamtes stattfinden.

Anmerkung: Die Einmessung per GPS-Ortung hat im August stattgefunden und die fehlenden Steine wurden im Herbst 2025 gesetzt. In einer weiteren Aktion wurden diese Grenzsteine mit einer Beschilderung versehen, damit sie nicht wieder in “ Verlust “ geraten.

Neue Ruhebänke in der Feldmark

09.04.2024 UB – Aktive Mitglieder des Heimatverein haben mehrere Bänke aufgestellt, die von einem Gönner gesponsert wurden. Diese Bänke befinden sich oberhalb des Börger Esches (am Spahnerweg hinter den Suurdannen, vor dem Dullgoarn und an SchomoaksDannen westlich der SögelerStraße). Johanna Terhalle und Tanja Grote überzeugten sich von der gelungenen Aktion.

Die Landschaft und Wege rund um Börger ist ideal für Wander- und Fahrradtouren. Viele touristische Punkte sind da. Um weitere Bänke aufstellen zu können benötigen wir noch Unterstützer und Helfer die mit anpacken. Stefan Sievers, Henry van der Kamp und Hermann Többen sind mit Elan dabei. Eine Alternative ist auch die Möglichkeit, kostengünstig Bankuntergestelle aus Beton herzustellen, die dann mit einer Bretterauflage versehen werden. Formen dafür existieren noch.

Wir wollen in der Feldmark Börger weitere Ruhebänke aufstellen, um das Wandern für Gäste und Einheimische und die Attraktivität der Börger Landschaft zu steigern. Dieses ist eine der Aufgaben des Heimatverein Börger e.V., laut Satzung.

Herzliches und freudiges Wiedersehen

17.03.2025 TG –

25 ehemalige Mitglieder der Tanz- und Trachtengruppe haben sich am Samstag von Nah und Fern auf den Weg gemacht, um sich im Heimathaus zu treffen. Bei selbstgemachten Kuchen mit Kaffee wurde über so manche Erlebnisse bei Übungsabende und Auftritten gesprochen. Erinnerungen wurden geteilt und aufgefrischt, Fotoalben studiert, geklönt und gelacht.

Die Ausstellung der alten Tanztrachten in der Zehntscheune wurde ebenfalls besichtigt.

Am Ende waren sich alle einig, man wolle sich in ein paar Jahren wieder treffen.