Innenausbau der Zehntscheune

die Holzdecke ist gestrichen und eingebaut

die Holzdecke ist gestrichen und eingebaut

23.01.2018 UB – Mit dem Einbau der Geschoss- und Obergeschossdecke gehen die Arbeiten in der Zehntscheune weiter. Die Heizungs- und Sanitärbauer sowie die Elektroanlagenbauer sind im Moment auch dabei die Anlagen zu erstellen. Danach müssen die Ehrenamtlichen wieder ran, um die Vorbereitungen für die Estricharbeiten und Isolierungen einzubauen. Ausschreibungen für den Innenputz, Estricharbeiten sowie das Isolierungsmaterial sowie Rigips sind gestellt.

Wir benötigen noch Helfer mit handwerklichen Geschick

die uns beim Innenausbau unterstützen. Hier sind besonders die Mitglieder des Heimatvereines aber auch gute Börger Handwerker gefragt. Im Frühjahr benötigen wir dann weitere Helfer bei den Außenarbeiten, die beim Pflastern und Herrichten der Außenanlage behilflich sind. Einige Helfer haben bereits Hilfen zugesagt. Meldet Euch bitte bei den Vorstandsmitgliedern. Wir müssen uns sputen damit die vorgegebenen Termine zur Abrechnung der Zuschüsse (ILEK-Gelde) eingehalten werden können. Helft uns, damit wir das Gebäude für den Heimatverein, für die Gemeinde und Börger Bürger fertig bekommen. –

Neujahrsempfang

Sternsinger im HH Börger 7.1.1807.01.2018 UB – Nach einer Begrüßung per Handschlag und einem „Glück-Seges-neij-Joahr“ durch Vorstandsmitglieder im Walkemüllerhus des Heimatverein Börger am heutigen Nachmittag gab es zum Auftakt ein Lied der Sternsinger zum Jahresbeginn. Der AK Heimathauswirtschaft um Adele Jansen hat das Ambiente des Heimathauses zu diesem Anlaß vorzüglich aufgepuscht. Eingeladen vom Heimatverein sind Mitglieder des HV die sich besonders engagiert haben, die Ehrenmitglieder und Arbeitskreisleiter des Verein, dazu die Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeinde und die Mitglieder des Rates und Vertreter der Kirchen sowie Schulen und der Feuerwehr Börger.

Stv. Bgm Ansgar Kossen (li.) erhielt von Hermann Schmitz eine Tunschere für die Überlassung des Heimathauses Börger

Stv. Bgm Ansgar Kossen (li.) erhielt von Hermann Schmitz eine Tunschere für die Überlassung des Heimathauses Börger

Stv. Bgm Ansgar Kossen (li.) erhielt von Hermann Schmitz eine Tunschere für die Überlassung des Heimathauses Börger Hermann Schmitz gab nach „Kaffee und Kuchen“ und obligatorischen „Neujahrskuchen und Neujahrsschluck“ einen Überblick über das abgelaufene Arbeitsjahr des Heimatverein und stellte die anliegenden Arbeiten für 2018 vor. Einen besonderen Dank richtete er an die Gemeindeverwaltung und den Rat der Gemeinde Börger für die Unterstützung in 2017. Man habe 64 Veranstaltungen im Heimathaus gehabt. Davon 5 Hochzeiten, 3 Schulklassentreffen, 3 runde Geburtstage von Vereinsmitgliedern und 6 größere Gruppen aus dem umliegenden Gemeiden waren im Heimathaus zu Gast. Dazu kommen noch Gruppen der HÖB Papenburg und des Naturparks Hümmling, der Polizei, des Rettungsdienstes, der Politik und der Verwaltung der Gemeinde und aus den Börger Vereinen, die im Heimathaus von Mitgliedern betreut wurden.

Eine Tunschere für die Aktiven des HV Börger[/caption]Rechnerisch sind 2017 ca. 2400 Gäste bewirtet bzw. betreut worden. Hermann Schmitz erinnerte an die Arbeiten an der Zehntscheune, die Erweiterung des Vorstandes, an die Ehrung der HV-Mitglieder zu Kirmes durch die Gemeinde und an weitere Arbeiten im abgelaufenden Jahr (Landfrauenvortrag in Sögel, Arbeiten der Asylbewerber, Veröffentlichung der Jahresschrift 2017 und den nach wie vor tollen Erfolg des Plattproaterkaffees sowie der Tag mit den Ostfriesischen Autoren aus Wilhelmshaven). Ansgar Kossen bedankte sich, im Namen des verhinderten Bürgermeisters Jürgen Ermes und im Namen des Rates der Gemeinde, für die ehrenamtlich geleistete Arbeit des Heimatvereines sowie aller Börger Vereine. Aber nicht nur Vereine sondern auch nicht in Vereinen organisierte Bürger helfen in der Gemeinde (Flüchtlingsbetreuung, Ü60, Betreuung von Anlagen und Sehenswürdigkeiten etc.). Der Rat und die Verwaltung wollen die ehrenamtlich Tätigen auch weiterhin unterstützen, sie seien das Rückrad der Gemeindekultur. – Die „Tunschere“ wird einen guten Platz finden, versprach er zum Abschluß.

Ehrung für langjährige Mitarbeit

Use Bg 2017 Vorstellung Ehrung03.12.2017 UB – Mit einem kleinen Präsent bedankte sich der Heimatverein bei der Vorstellung der neuesten Jahresschrift im Dezember 2017 bei zwei Mitarbeiter des Arbeitskreises Geschichte. Diese Arbeitskreismitglieder haben sich seit Mitte der 1990er Jahre für das Zustandekommen der Schrift verantwortlich eingesetzt. Hermann Plaggenborg (re.) ist alljährlich als Lektor für die Schrift im Einsatz und somit unentbehrlich. Bernd Gebkenjans (li.) ist Autor und langjährig als Arbeitskreisleiter bzw. stellvertretender Arbeitskreisleiter tätig. Zudem stellt er seit 2002 die Schriften vor. Für die Arbeit der Beiden sprach der Vereinsvorsitzende Schmitz für den Vorstand einen besonderen Dank aus. (Foto: Herm. Josef Döbber)

Die neue Jahresschrift ist auf dem Markt

v.l.: Thekla Brinker - Rastdorf, Herm. Schmitz, Bernd Gebkenjans, Herm. Ubbenjans, Pastor Karl Heinz Santel, Herm. Wichmann - Sögel, Bgm. Jürgen Ermes, Dr. Joh. Hofmeister - Nottuln, Willi Wigbers - Spahnharrenstätte, Hans Geers, Alfons Kleine, Elke Grote - Neubörger

v.l.: Thekla Brinker – Rastdorf, Herm. Schmitz, Bernd Gebkenjans, Herm. Ubbenjans, Pastor Karl Heinz Santel, Herm. Wichmann – Sögel, Bgm. Jürgen Ermes, Dr. Joh. Hofmeister – Nottuln, Willi Wigbers – Spahnh., Hans Geers, Alfons Kleine, Elke Grote – Neubörger – Foto: Rudi Schmitz

03.12.2017 UB – Bis auf den letzten Platz besetzt war das weihnachtlich geschmückte Heimathaus Börger, gestern beim diesjährigen Grünkohlessen in der Vorweihnachtszeit. Bevor man sich jedoch den Gaumenfreuden hingab, stimmte Alfons Kleine Volkslieder zur Winterzeit zum Mitsingen an. Später trug er noch Stücke aus den Anfangsjahren der Hoofbeats vor. Das 70köpfige Publikum war begeistert.

Bernd Gebkenjans stellte nach dem Essen die Jahresschrift „Use Borger 2017“ vor. In diesem Buch sei „Musik drin“ berichtete er. Heimatfreund Kaspar Kronabel, der im Frühjahr 2017 verstarb gab im Februar noch sein O.K. zur Veröffentlichung des zweiten Teil seiner Aufzeichnungen in Plattdüsk. Diese „SCHRIEWEGEN“ bringen wir in dieser Ausgabe. Dann berichtet Reinhard Rolfes (unter Mitarbeit von Hans Geers) in Use Borger 2017 über „Kinderarbeit“ in alle Facetten (Fabrikarbeit, Feldarbeit und Hausarbeit als Lebenserhalt oder/und Mithilfe im Haushalt) und Hermann Ubbenjans berichtet über Aufzeichnungen der historischen Grabanlagen (Steingräber u. Hügelgräber) rund um Börger und die Arbeit von Dr. Elisabeth Schlicht. Bernd Gebkenjans machte sich Gedanken in der 27. Jahresschrift über „Meine ersten 50 Jahre“. Von Schule über Hausarbeit, Freizeit, Musik und Begebenheiten im Ort. Der zweite Teil des Buches ist wieder dem AKTUELLEN gewidmet.

Als Gast des Abends hatte der HV Dr. Johannes Hofmeister eingeladen, der als Kenner und Mitarbeiter des LWL-Museums für Naturkunde in Münster über die Fotosammlung des Naturschutzpioniers und Naturfotografen Hermann Reichling (1890-1948) berichtete. Dr. Reichling gilt als einer der Wegbereiter der Naturschutzgebiete im Emsland, Grafschaft Bentheim und Westfalen. Sein Nachlaß umfasst ca 10.000 Fotos, davon schöne Aufnahmen der Börger Landschaft. In der Emszeitung berichtet berichtet Herm. Josef Döbber am 16.12.2017 über diese Zusammenkunft.

Volkstrauertag 2017

Ehrenwache am Volkstrauertag

Ehrenwache am Volkstrauertag

19.11.2017 UB – In Anwesenheit vieler Bürger und Vertreter der Börger Vereine legte am Volkstrauertag 2017 eine Abordnung der Feuerwehr Börger einen Kranz am Kriegerehrenmal vor der Kirche nieder. Hier war eine Ehrenwache postiert. Bürgermeister Jürgen Ermes hielt die Ansprache. Er erinnerte an die Gefallenen der beiden Weltkriege, aber auch an die aktuellen Kriege und Gewaltherrschaften in der Ukraine, Syrien, Afganistan und in Afrika. In Börger leben momentan Flüchtlinge im Jugendgästehaus.

Pfarrer Karl Heinz Santel betete mit den Anwesenden für den Frieden. Fahnenabordnungen der Vereine flankierten die Veranstaltung. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den Hümmlinger Musikanten. Mit dem „Börgermoor-Lied“ von 1933 das später als „Moorsoldatenlied“ in die Geschichte eingeht, begann die Veranstaltung. Sie endete mit der Nationalhymne und einem schnellen Kaffee an der Mokka-Bar vor der Kirche, denn die Witterung spielte nicht mit. Hagel sprengte die Veranstaltung.

HV Mitglieder geehrt

Ehrungen Kirmes 2017 auf dem Festzelt

Ehrung Kirmes 2017 auf dem Festzelt

02.10.2017 UB – Zum Erntedankfest werden in Börger seit Jahren Bürger geehrt, die sich ehrenamtlich besonders eingesetzt haben. In diesem Jahr wurden stellvertretend für die vielen Ehrenamtlichen, die sich beim Bau der Zehntscheune des HV beteiligt haben vier geehrt. Sie haben viele Jahre hintereinander Ubben Schafstall am Wacholderhain und die Teiche mit Springbrunnen am Heimathaus mit instand gehalten und durch ihr Wirken konnte der Heimatverein viele junge Mitglieder werben. Fast 50 Neumitglieder verzeichnete der Verein in den letzten Jahren, die vor allem von dieser Gruppe geworben wurde.

Als nun der Heimatverein seinen lang ersehnten Plan zum Bau eines zweiten Gebäudes für die historische Sammlung in Angriff nehmen konnte, hat diese Gruppe aus gewieften Bauhandwerksgesellen, -meistern und –technikern neben vielen Anderen verantwortlich Aufgaben übernommen. In einer konzertierten Aktion konnte man die Remise abtragen und dort die Betonsohle und Innenschale des Gebäudes (in 2 Wochen) erstellen um eine Arbeitsgrundlage für die Wandergesellen zu schaffen, die das Holzständerwerk erstellten. Durch ihr beherztes Anpacken und ihre Fachkompetenz konnte die 33köpfige Gruppe der Wandergesellinnen/gesellen des „Freien Begegnungsschachtes“ versorgt, bautechnisch betreut bewirtet und verpflegt werden.

Vier Bauhandwerker bauten zusammen nach Plan, mit Helfern das gesamte Gebäude auf dem Heimathof Börger; übernahmen die gesamten Mauerarbeiten der Innenschale und der Verklinkerung des Gebäudes. Diese vier werden auch beim Innen- und Endausbau der Zehntscheune wieder mit anpacken und der Börger Dorfgemeinschaft ein Vorbild sein. Stellvertretend für alle Ehrenamtlichen die sich bei den Arbeiten auf dem Heimathof, beteiligten wurden: Gerhard Hanenkamp, Börger Tannenweg, Stefan Sievers, Börger Fasanenweg, Werner Schomakers Börger Waldstraße, (auf dem Bild 3.v.li.) und Gerhard Többen, Börger Bauerntannen (auf dem Bild 4.v.li.), von Bürgermeister Jürgen Ermes (li. auf dem Bild) Arbeitskreis Vorsitzender Klaus Fleer (2.v.li.) und Hermann Grote (re.) vom Ausschuß der Gemeinde geehrt.

1000 Euro für Flüchtlingshilfe Börger

Die Unterstützergruppe aus Börger nahm den Preis entgegen.

Die Unterstützergruppe aus Börger nahm den Preis entgegen.

27.09.2017 UB – Die Freude war groß: Die Flüchtlingshilfe Börger gehört zu den diesjährigen Preisträgern des Sonnenschein-Preises der Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück. Mit 1000 Euro ist die Initiative bei der feierlichen Verleihung in den letzten Tagen im Atrium des Krankenhauses Meppen ausgezeichnet worden. Der Preis stand in diesem Jahr unter dem Motto „Zusammen sind wir Heimat“. Für die Jury waren die Aktivitäten der Flüchtlingshilfe Börger ein Vorzeigebeispiel dafür, wie sich Ehrenamtliche einsetzen und den sozialen Zusammenhalt fördern können.

In Börger engagiert sich ein buntes Netzwerk aus Kirche, Kommune und Zivilgesellschaft für die Integration Geflüchteter im Ort. Mit der Ankündigung der ersten Flüchtlinge im Sommer 2015 fand sich ein großer Kreis Ehrenamtlicher zusammen, um sich um die Betreuung zu kümmern. Tatkräftig, mit Euphorie und großem Einsatz leisten die Ehrenamtlichen einen wertvollen Beitrag und sorgen für eine echte Willkommenskultur in Börger. Insgesamt sind zehn Projekte aus dem gesamten Bistum Osnabrück mit dem Sonnenschein-Preis ausgezeichnet worden, darunter neben der Flüchtlingshilfe Börger weitere vier Initiativen und eine Einzelperson aus dem Emsland. Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Preis für ehrenamtliches Engagement wird von der Caritas-Gemeinschafts-Stiftung Osnabrück ausgelobt (Text/Bild: Roland Knillmann Caritas OS)

Ausflug des Heimatverein

Ein ausdrucksstarker Vortrag von Ludger Stukenborg über das Moor (hier über ein Moor-Auge) und die Fehnkultur in Papenburg

Ein ausdrucksstarker Vortrag von Ludger Stukenborg über das Moor (hier über ein Moor-Auge) und die Fehnkultur in Papenburg

22.09.2017 UB – Am vergangenen Sonntag war der HV Börger auf Tour. Man traf sich um 13 Uhr bei der Börger Kirche. 24 Mitglieder reisten mit nach Papenburg. Ziel war die Van-Velen-Anlage und das Kapitänshus Dreyer am Obenende. Hier wurden wir beim „Papenburger Hus“, am Splitting von Ludger Stukenborg begrüßt und machten mit ihm eine interessante Bootstour auf den Känalen hinter der Von-Velen-Anlage, der HÖB und der Neubausiedlung am Spillmannsweg.

Dann ging es zu einer Kaffeetafel in das Papenburger Hus. Bei einer anschließenden Besichtigung auf der Van-Velen-Anlage erklärte Ludger Stukenborg, den viele Mitreisende noch aus seiner Zeit (1971 – 1977) als Lehrer in Börger kennen, von den Schwierigkeiten der Siedler in Papenburg. Mit Witz, Fachwissen und ausdrucksstarkem Plattdütsk war es ein Erlebnis ihm zuzuhören. Mit einem Gang durch den Garten (von Frau Stukenborg) und der Außenanlagen am Papenburger Hus rundete man den Besuch bei den Papenburger Heimatfreunden ab. Der Verein „Papenburger Hus“ hat am ehemaligen Kapitänshaus Dreyer eine beachtliche Sammlung aus „Alter Zeit“ zusammengetragen und bei Führungen vermittelt man die „Geschichte“ Papenburgs.

Gegen 17.00 Uhr fuhr man mit dem Bus durch nicht bekannte Stellen in der alten Fehnkolonie. Man erfuhr im Kapitänsviertel von der Seefahrertradion der Papenburger, die den Wohlstand der Fehnkolonie mitbegründeten. Am Untenende berichtete Ludger von historischen Gegebenheiten, u.a. von vielen wohlhabenden Schiffsbauern, -ausrüstern und -eignern und hart arbeitenden Torfgräbern und Moorbauern am Obenende. Gegen 18.00 Uhr kehrte man dann auf dem Rückweg in den Gasthof Ruhe in Börgermoor ein, wo ein gutes Abendbüfett wartete. Um 20.00 Uhr war man pünktlich wieder in Börger.

Use Borger 2017

8.9.9. Plakat Werbung15.09.2017 UB – Es ist wieder Zeit für einen Bericht über die neue Jahresschrift des Heimatverein Börger. Wir sind gut in der Zeit bei der Erstellung des Buches. Wir haben unterhaltsame „Themen“ und Euch erwartet beim Lesen der Ausgabe auch das ein oder andere „Schmunzeln“ über Sachverhalte aus der Nachkriegszeit. In der Zeit nach dem II. Weltkrieg, nahm das Leben in Börger beim Aufbau des Dorfes seinen Gang und die Friedenszeit begann.

In Börger entwickelte sich eine Aufbau- den Krieg abgewandte Jugendkultur, die Kaspar Kronabel in Plattdüsk empfand und beschreibt und auch Bernd Gebkenjans (aber Anders 10 Jahre später) in seiner Kindheit und Jugend erleben konnte. Kinder dieser Zeit hatten es, so wie die Eltern, nicht leicht. Sie mußten helfen den Wohlstand wieder mit aufzubauen oder die einfache Existenz zu sichern. Das war für die Kinder nicht immer einfach und problemfrei. Aber man kannte es in dieser Zeit nicht Anders. Darüber berichtet Reinhard Rolfes mit Hilfe von Hans Geers.

Die in der letzen Ausgabe angefangene „Alte Geschichte des Ortes“ wollen wir mit Teil II der Beiträgen zur Geschichte, und der Würdigung von Dr. Elisabeth Schlicht (deren Mutter aus Börger stammt) und ihren Ausarbeitungen fortsetzen. Dr. Elisabeth Schlicht wurde im Sommer 2016 in einer Feierstunde in Meppen als würdige Arbeiterin der Emsländischen Historie geehrt. Das, so denken wir , ist lange überfällig gewesen. Sie hat eine große Menge an historischen Materialien hinterlassen, die von den Fachleuten jetzt erst ausgewertet werden. Freut Euch mit dem Vorstand und dem AK Geschichte des Heimatverein Börger e. V. auf eine „KLASSE“ nein wieder gute Ausgabe von Use Borger, ab 1. Advent 2017 mit neuen „alten“ Bildern.

Familienfest der Kirchengemeinde St. Jodokus – Pfarrfest

Sonntagsmesse auf dem Festplatz - Foto: Hubert Westerhoff

Sonntagsmesse auf dem Festplatz – Foto: Hubert Westerhoff

14.09.2017 UB – Die kath. Kirchengemeinde lud für Samstag den 09. und Sonntag den 10. Sept. 2017 zum Pfarrfest ein. Samstag abends, ging es mit einem Dämmerschoppen und 50 Liter Freibier bei musikalischer Unterhaltung los. Am Sonntag ab 10.30 Uhr begann dann der Tag mit einem Familiengottesdienst mit den Hümmlinger Musikanten und dem St. Jodokus Kirchenchor. Viele Vereine und Gruppen hatten danach Aktionen und Spiele aufgebaut oder halfen logistisch mit und sorgten Bestens für das Wohl der Besucher an diesem Nachmittag für Jung und Alt.

Die Beteiligung war gut. Von Wasserspiel der Feuerwehr, eine Rutschbahn, Kletterwand, Spielemobil, Kickerplatz, Imkerstand, Stand der Theatergruppe mit Aktionen, Schießkino, Tanzauftritte von KiGa und Schule, Flohmarkt, Musikunterhaltung, Schätzaktion des Rates, Infostand des Heimatverein, Kuchenbüfett, Leckereienstand der JuKi, Leckeres vom Grill, und Weiteres. Es war Einiges geboten. Pastor Santel war hoch erfeut, so viele Besucher bei bestem Spätsommerwetter zu sehen. Das kann nur gelingen, so sagte er: „Wenn die Börger Vereine mitmachen und zusammen arbeiten“. Und auch die Gäste waren guter Stimmung. Und das Wetter war genau in diesen Stunden von Samstag 18.00 Uhr bis Sonntag abend sonnig und trocken, bei ansonsten windregnerisch und stürmischen Tagen vorher und Starkwinden und Windbruch nachher. Fein fein!