Dreihundert Mitglieder

Am Ententeich30.05.2014 UB – Auf der Mitgliederversammlung im März 2014 ist eine Aktion zur Werbung neuer Mitglieder ausgerufen worden um Nachwuchs zu bekommen. Nach der Neuordnung des Vorstandes soll die Mitgliederzahl erhöht werden. Diese Aktion läuft weiter. Wir konnten in den letzten Wochen die Mitgliederzahl von 275 auf 290 erhöhen und streben an, bis zum Herbst die „300 Mitglieder-Marke“ zu erreichen um Abgänge durch Wegzug oder Tod zu ersetzten. Im Jahre 1995 hatten wir die höchste Mitgliederzahl mit 298 Mitglieder. Für nur 1 Euro im Monat (12 Euro jährlich als Einzelperson oder 20 Euro für die Familie) ist man Mitglied beim Heimatverein Börger und unterstützt uns bei unseren Aufgaben für die Gemeinde. (Foto: Heike Fortmann)

Arbeitskreis Zehntscheune

Wertvolle Bilder, Bücher und überlassene Devotionalien suchen eine Bleibe

Wertvolle Bilder, Bücher und überlassene Devotionalien suchen eine Bleibe

30.05.2014 UB – In den letzten Monaten sind Planungen für die entgültige Unterbringung der musealen Exponate des Heimatverein Börger wieder angelaufen. Deshalb ist auch der Arbeitskreis „Historische Sammlung“ mit neuem „Aktiven“ wieder tätig. Unsere Vorstandskollegen Gerd Többen und Stefan Sievers scharen Bauhandwerker und Personen mit Fachkompetenz um sich, um die Sache „Zehntscheune“ realisieren zu können. Diese Gruppe benötigt aber noch weitere Unterstützung. Wir wollen hoffen, das diese Aktivitäten in 2014 zum Erfolg führen wird und wir zu Weihnachten 2014 ein Gebäude für das Museum und das Archiv des Heimatverein unser eigen nennen können und wenigstens ein Projekt in Börger positiv ins Auge fällt.

Teichsanierung auf dem Riegen

Teiche und Wagenschul am Börger Hemathaus im Mai 2014

Teiche und Wagenschul am Börger Hemathaus im Mai 2014

26.05.2014 UB – In einer aufwendigen Aktion reinigten Vereinsmitglieder in diesem Frühjahr die Teiche am Heimathaus. Unterstüzt wurden sie von den Mitarbeitern des Bauhofes der Gemeinde. Nach dem Ablassen des Wassers über einen Ablauf wurden die Springbrunnenanlagen repariert und der Kleine Teich „Ülkepoul“ grundsaniert. Auch die „Lehmkuhle“ ist von Karl Heinz Jansen, Stefan Sievers und Team sowie Bauhofmitarbeitern gereinigt worden. Dieser Teich muß in den nächsten Jahren aber eine neue Randbefestigung (Busken oder Steine) bekommen. Auch die Pumpenanlage ist repariert. Nun sieht es am Heimathaus wieder manierlich aus. Im Sommer kann, wenn es klappt, eine weitere Baumaßnahme (Bau einer Zehntscheune) auf dem Heimathof Börger starten, um den Heimathof zu vervollständigen. Gute Ideen und Vorschläge gibt es dafür.

Hans Theo Jansen ist Ehrenmitglied

HT Jansen Ehre 120024.03.2014 UB – Ein besondere Ehre wurde dem ehemaligen Vorsitzenden Hans Theo Jansen zuteil. Er wurde Ehrenmitglied des Heimatverein Börger. Hans Theo hat sich jahrzehnte lang für den Heimatverein eingesetzt und war vor Gründung des Heimatvereins als Bürgermeister von Börger maßgeblich an der Erstellung des Heimathauses beteiligt und bei der Gründung des Verein im Jahre 1987 bei vielen Maßnahmen zum Aufbau des Vereins behilflich. Dazu gehört die Arbeit bei der Aktion „Dorferneuerung“ in dieser Zeit, aus deren Mitglieder der Heimatverein entstanden ist. Als im Jahre 2004 die Feiern zum Dorfjubiläum „1150 Jahre Börger“ anstanden und der Vorsitz des Vereins krankheitsbedingt neu geregelt werden musste übernahm er für einige Jahre den Vorsitz des Heimatverein Börger e.V.. In dieser Zeit übernahm der HV maßgeblich die Ausrichtung der Feierlichkeiten 1150 Jahre Börger in den Jahren 2004 und 2005, unter der Führung von Hans Theo Jansen. Hierfür dankt der Heimatverein mit der Ehrenmitgliedschaft. Hermann Schmitz (mitte) überreichte auf der Jahresmitgliederversammlung im März 2014 die Urkunde an H.T. Jansen (re). Ehefrau Annemarie (li. auf dem Bild) erhielt für die langjährige Unterstützung ihres Ehemannes ein schönes Blumengebinde.

Mitgliederversammlung – Vorstandswahlen

Der Vorstand des HV Börger (v. li.) Schriftführer Herm. Ubbenjans, Stellv. Kassenführerin Theresia Oldiges, Kassenführer Heinz Oldiges, 1. Vorsitzender Herm. Schmitz u. 2. Vorsitzender Gerd Többen

Der Vorstand des HV Börger (v. li.) Schriftführer Herm. Ubbenjans, Stellv. Kassenführerin Theresia Oldiges, Kassenführer Heinz Oldiges, 1. Vorsitzender Herm. Schmitz u. 2. Vorsitzender Gerd Többen. Foto: Anna Kröger

24.03.2014 UB – Mit reger Beteiligung fand gesternnachmittag die Mitgliederversammlung des Heimatverein Börger statt. In einem Jahresrückblick erläuterte Vorsitzender Hermann Schmitz die Aktivitäten im abgelaufenen Jahr. Höhepunkte waren das 25jährige Bestehen der Tanzgruppe und der Beginn der Planungen für ein Sammlungs- und Archivgebäude, der so genannten „Zehntscheune“. Anschließend wurde ein Teil des Vorstandes (jedes Jahr ist die Hälfte des engeren Vorstandes neu zu bestimmen) gewählt. Im Vorfeld dieser Wahl hatte Josef Schmees erklärt, das er nach 27 Jahren Vorstandsarbeit für eine weitere Periode nicht zur Verfügung steht. Für ihn wurde im Vorfeld der JHV Gerd Többen vorgeschlagen. Bei der Wahl gestern wurde Gerd Többen einstimmig zum Stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und Hermann Ubbenjans einstimmig als Schriftführer wiedergewählt. Zu diesem Wahltag sollte auch der Vorstand um Beisitzer erweitert werden. Geplant war für den Kassenwart, Schriftwart und für den Vorsitz (zweiter Stellvertreter) eine Beisitzerin (oder Beisitzer) zu benennen. Dieses gelang aber nur zum Teil. Zum stellvertretenden Kassenführerin wurde Theresia Többen (einstimmig) gewählt. Die Stellvertreter von Schriftführer und im Vorsitz des Vereins sind noch vakant. Hier muß im nächsten Jahr (möglichst mit Frauen) nachbesetzt werden. Aussichtsreiche Kandidatinnen gibt es!

Aufruf zu Mithilfe

Ubbenjans Wilhelm, Dosfeld

Ubbenjans Wilhelm, Dosfeld

16.03.2014 UB – Die Jahresschriften des Heimatverein Börger befassen sich seit über 20 Jahren mit der Geschichte von Börger und seiner Einwohner. In den Ausgaben 2014 und 2015 wollen wir über die Vorkriegszeit zum I. Weltkrieg den I. Weltkrieg selbst und der Nachkriegszeit, vor 100 Jahren berichten. Dieser verheerende Krieg hat in Börger Lücken geschlagen, brachte altüberlieferte Denkweisen zum Wanken und krempelte die Gesellschaft um. Börger verlor 46 junge Männer im Krieg und viele weitere durch Krankheiten die in dieser Zeit grasierten (Spanische Grippe und TB-Seuche). Von dieser Zeit müssen wir noch Informationen haben. Wer hat noch Material im Familienarchiv oder kann zu diesem Thema etwas berichten. Wo gibt es noch viele berichtenswerte Bausteine der Geschichte aus dieser Zeit. Helfen sie uns bitte, unsere Börger Geschichte lebendig zu erhalten, damit unsere Kinder Denkanstöße bekommen. Das ist wichtig! Mitglieder des Heimatverein Börger werden noch Familien ansprechen, die einen Angehörigen im I. Weltkrieg verloren haben. Erreichbar ist der Arbeitskreis Geschichte über Tel.: 227 (Gebkenjans) und Tel. 441 (Ubbenjans).

Exkursion zu den Steindenkmalen

Wer rollte die großen Steine duch Börger?

Wer rollte die großen Steine duch Börger?

18.02.2014 UB – Wer rollte die großen Steine durch Börger? – Das fragt der Heimatverein Börger jedes Jahr die Schüler der Klasse 5 der Freien Realschule Hümmling in Börger. Auch in diesem Jahr ging es wieder im Rahmen des Geschichtsunterrichtes zu den Steindenkmalen in unserem Ort. Die Lehrer Barbara Harden und Bernhard Blanke sowie Hermann Schmitz und Hermann Ubbenjans vom Heimatverein waren zu den Zeugen der vorchristlichen Kultur in Börger unterwegs. Es war schöne Unterrichtsstunden sagten die Kinder. Wer Informationen über die „Großen Steine“ haben möchte kann diese unter folgendem Link, bekommen.

Wusstet ihr: das auf dem Sünneberg früher ein großes Steingrab war, das in den 1800ern durch Zerstörung völlig verschwand ? Es befand sich oberhalb des Börger Esches auf der Spitze des Sünnerberges, dort wo in den 1930er Jahren der Feuerwachturm stand. Diese Grabanlage ist nachweislich in alten Erzählungen vorhanden und ist in Karten eingetragen. Sie ist gänzlich verschwunden. Hier gibt es keine oberflächlichen Spuren mehr.

Glück Seges neij Joahr

eine Tunschere für die Überlassung des Heimathauses06.01.2014 UB – Der Heimatverein Börger hatte traditionsgemäß zu einem kleinen Empfang ins Heimathaus geladen und viele Ratsmitglieder des Gemeinderates, Bauhofmitarbeiter, Ehrenmitglieder und Ehrengäste des Heimatverein Börger waren dieser Einladung gefolgt. Bei Kaffee und Kuchen berichtete Hermann Schmitz von den Aktivitäten des Verein und gab einen kurzen Ausblick auf das Jahr 2014. Gemeinsam stieß man mit einem Korn auf ein „Gutes Neues Jahr“ für die Börger Bürger an. Bürgermeister Hans Schwarz bedankte sich für die Arbeit der Mitglieder des Vereins für Börger und sagte dem Heimatverein Unterstützung für die geplanten Aktivitäten zu. Für die Überlassung des Heimathauses erhielt Bürgermeister Hans Schwarz (li.auf dem Foto) vom Heimatvereinsvorsitzenden Hermann Schmitz (re.) eine Tunschere „Nordhümmlinger Art“ überreicht.

Diese Tradition, guten Nachbarn (tunscherige Lüe = am Zaun wohnende Nachbarn), Freunden, Verwandten und Bekannten am Vortag zu Dreikönigen (06. Jan.) mit einem Präsent zu beehren ist in Börger noch nicht ausgestorben. Dieser Brauch ist in ganz Nordwestdeutschland bekannt. Die Form der Tunscheren ist jedoch unterschiedlich. Früher wurden die Hümmlinger Tunscheren auf einem Brett oder einem flachen Torf aufgebaut und die Bögen bestanden aus mit einem sehr scharfen Messer geschnitzten (geschabtem) Krüllenstäb aus trockenen Ruten vom Faulbeerbusch oder/und Weiden. Diese wurden gerade aufgesteckt oder in Bögen gezogen. Später ging man dazu über, diese Stecken oder Bögen nicht mehr zu kräuseln (krüllen) sondern mit Krepppapier zu schmücken. Die Tradition zu Dreikönigen diese Präsente zu machen ist sehr alt. Wahrscheinlich stammt sie aus dem frühen Mittelalter. Überliefert ist sie ab dem 10. Jahrhundert. Auch die Art des „Bringens“ ist althergebracht. Man stellte im Dunkeln vor die Haustür oder in den Flur und ruft „Tunschere, Tunschere“, um sich dann draußen zu verstecken und sich suchen zu lassen. Danach, wenn man sich finden lies, gibt es meistens kleine Aufmerksamkeiten im Hause des Beschenkten. Ein weiterer Brauch war früher das „Wärpelrout werfen“, das zwischen Weihnachten und Silvester stattfand. Dieser Brauch wurde früher vor allem von jungen Leuten gepflegt und ist wohl Geschichte.

Use Borger 2013 auf dem Markt

Bürgermeister, Pastöre, Autoren und Helfer stellten sich vor dem Weihnachtsbaum zu einem Foto

Bürgermeister, Pastöre, Autoren und Helfer stellten sich vor dem Weihnachtsbaum zu einem Foto auf - Foto: Anna Kröger

01.12.2013 UB – Es ist schon Tradition, dass der Heimatverein am Samstag vor dem 1. Advent ins Heimathaus zum Grünkohlessen einlädt und seine Jahresschrift vorstellt. Im weihnachtlich klasse geschmückten Heimathaus konnte Vereinsvorsitzender Hermann Schmitz gestern eine illustere Schar von Gästen begrüßen. Zu Beginn der Veranstaltung unterhielt eine Gruppe Schulkinder mit Block- und Querflöte begleitet von einer Lehrerin der Musikschule die Gäste und stimmte auf die kommende Weihnachtszeit ein.

Bernd Gebkenjans, Hermann Ubbenjans und Reinhard Rolfes stellten dann, nach dem Essen die neue Jahresschrift des Arbeitskreises Geschichte vor. In diesem Jahr gibt es drei Hauptthemen im ersten Teil und den obligatorischen Aktuellen Teil. Hans Geers (li auf dem Bild) und Reinhard Rolfes (5. v. li.) berichten detailgenau über die Entstehung und die Entwicklung der Erikasiedlung in Börger und beleuchten in diesem Zusammenhang das Wirken von „Schnieders Willy“ und Herm. Engbers „Emges Mester“, die maßgeblich am Aufbau dieser Siedlung beteiligt waren. Im Anschluß beleuchtet man in Artikelnachträgen die Namensproblematik Enbers/Schomakers und die Weiterentwicklung der Siedlungsgebiete. Bernd Gebkenjans (6. v. li.) hat sich mit dem Leben auf dem Lande unter der Überschrift „Landlust – Flucht in die Idylle“ beschäftigt. In dem 50seitigen Artikel beleutet er die verschiedenen Arbeiten auf dem Hof nach dem II. Weltkrieg und das Leben in und mit der Landwirtschaft heute. Ein Teil behandelt die moderne Forstwirtschaft die Milchwirtschaft und der Landbau. Hierbei halfen ihm viele in diesem Bereich tätige Mitbürger unter andern Förster Björn Wicks (4. v. re), Franz Josef Möring (2. v. re.), und Hermann Wöste (3. v. li.). In einem dritten Teil wird in Plattdüsk das Geschehen bei einer Bauernhochzeit in den 1950er Jahren dargestellt. Diese Beschreibung stammt von Johann Hermann Ubbenjans sen., Jg 1920. Illustriert ist dieser Artikel mit einem Foto einer Doppelhochzeit bei „Säbsine“ im Juni 1949. Schöne Bilder von Maria Helmers und Konrad Federhofer sowie Gedichte von Nikolaus Rolfes und Helena Ubbenjans runden den Ersten Teil ab. Im Zweiten Teil berichten die Autoren von aktuellen Ereignissen aus dem Berichtsjahr. Hier berichtet Jan Bernd Müller (3. v. re.) über verschiedene Vereine und Hermann Ubbenjans (2. v. li.) u. a. über das Jubiläum des Heimatvereins Börger. Hubert Westerhoff und besonders Hermann Plaggenborg (nicht auf dem Bild) wowie Pastor Santel arbeiteten hier ebenfalls aktiv mit.

Hermann Schmitz (6. v. li.) überreichte die ersten Exemplare an den Bürgermeister Hans Schwarz (auf dem Foto re.) und an Pastor Mathias Voß (4. v. li.) sowie Pfarrer Karl Heinz Santel (5. v. re.) Die Jahresschrift ist bei den bekannten Verkaufsstellen in Börger (Volksbank, OLB, Lebensmittel Funke, Blumen Oldiges, Getränkemarkt Klaas, Winzerei Többen, Buten & Binnen und bei der Hobbyscheune für 17,00 Euro erhältlich. Infos über die Schriften (aller Ausgaben) sind im Internet unter www.use-borger.de zu bekommen.

Arbeiten für den Frieden

Volkstrauertrag 2013 Anspr120017.11.2013 UB – In unserer Zeit ist ständiges Arbeiten am Frieden in allen Bereichen des Lebens wichtiger denn je. Ob es der Friede unter den Ehepartnern, mit den Kindern in der Familie ist oder der Friede in der Nachbarschaft oder in der Gemeinde ist, man muß ständig am Frieden arbeiten. Josef Westendorf vom Förderverein Hauptschule Börger wies in seiner Ansprache zum Volkstrauertag am 17.11.2013 darauf hin, das auch in unserer Zeit, wo wir in Mitteleuropa keine Kriege unter den Völkern mehr kennen, das Arbeiten für den Frieden sehr wichtig ist. Die Vergangenheit der beiden letzten Weltkriege sollte hier, vor dem Kriegerehrenmal in Börger, Mahnung und Erinnerung sein. Den Frieden ist kein Selbstläufer, man muß ständig daran arbeiten. Er erinnerte an den Ersten Weltkrieg, bei dem 10 Mio Menschen starben und an den Zweiten Weltkrieg wo 60 Mio Menschen ihr Leben ließen. Es sei sehr wichtig, dass Friedensarbeit geleistet wird. Besonders bei Naturkatastrophen wie momentan auf den Phillipinen, aber auch der Aufbau von Ordnungs- und Polizeieinheiten in Ländern wie Afghanistan oder Somalia und anderen Krisenländern. Friedens- und humanitäre Hilfe ist eine staatliche Aufgabe. Die ganze Gesellschaft muß dahintersehen. Aber auch die Arbeit am Inneren Frieden in Deutschland sei wichtig.

Begrüßt wurden die in diesem Jahr zahlreichen Gemeindemitglieder zu Beginn der Veranstaltung von Bürgermeister Hans Schwarz. Die Freiwillige Feuerwehr Börger legte mit musikalischer Begleitung durch die Hümmlinger Musikanten (Ich hatte einen Kameraden …) den obligatorischen Kranz nieder. Pastor Tebben betete mit der Gemeinde für den Frieden. Zum Abschluß der Veranstaltung war die deutsche Nationalhymne zu hören.