Einweihung & Präsentation der Zehntscheune

Dolle, tolle Tage beim HV

11.09.2022 UB – Nach einer Vorstellung der Baumaßnahmen durch Hermann Schmitz wurde von Pastor Voss und Diakonin Astrid Farwick von ev. Kirchengemeinde sowie der kath. Pastor Pater Somon von St. Barbara, gestern ab 18.00 Uhr die Börger Zehntscheune eingeweiht. Es war eine ansprechender, feiner ökumenischer Akt der Kirchenvertreter. Anwesend waren neben dem Vorstand und Ehrenmitgliedern des HV 43 Vertreter der am Bau beteiligten Gremien, Einzelpersonen, Firmen und Organisationen. Grußworte überbrachte Bgm. Jürgen Ermes für die Samtgemeinde und Gemeinde und Hans Albers für den Kreisheimatverein und Emsländischen Heimatbund. Man wünschte dem Heimatverein mit dem Gebäude erfolgreiches Arbeiten in den Arbeitsgruppen. Viel Lob ernteten die Verantwortlichen des Heimatverein für die Aktivitäten. Die Gemeinde Börger habe eines der schönsten Heimathöfe auf dem Hümmling nun vervollständigen können. Zahlreiche Vertreter der umliegenden Heimatvereine und Börger Vereine waren bei dieser Einweihung zugegen und überreichten Grußbotschaften, sagten Unterstützung und Zusammenarbeit zu und übergaben „Flachgeschenke“.

Nach dem Einweihungsakt im Obergeschoß der Zehntscheune gab es für die ca. 120 geladenen Helfer mit Partner/in am Heimathaus zu Essen und zu Trinken. Der Heimatverein gab nach der langer Bauzeit von acht Jahren für die Helfer und Sponsoren, so wie wir es seinerzeit 2014 besprochen haben, „EINEN aus“. Es gab „Feines vom Grill mit Beilagen“ und Getränke.

Motiv der Ausstellung – Schule vor 1900 in Börger

Auch die Kinder hatten Spaß im Mehrzweckgebäude. Hier rechts unten vereinnahmte man eine ausgestellte Schulszenerie der Ausstellung. Noch lange waren die Gäste und Anwohner da und besichtigten das neue Gebäude und feierten mit dem Heimatverein das Ende der Baumaßnahme.

Heute am So. 11.09.2022 stand das Heimathaus und die Zehntscheune bei einem Tag der offenen Tür für Gäste zur Besichtigung bereit. Man informierte sich über die Ausstellung in der Zehntscheune, über das Archiv und die weiteren Räumlichkeiten auf dem Heimathof. Am Nachmittag fand im Walkemüllerhaus auch das „Plattproater-Kaffee“ statt. Viele Gäste ließen es sich nicht nehmen, die Häuser in Augenschein zu nehmen und danach Kaffee und Kuchen zu genießen. Unter den Eichen des Riegenbrinkes, an den Teichen auf dem Heimathof, war es an diesem Spätsommersonntag gemütlich und angenehm. Schnell war bei großem Andrang das Kuchenbüffet leer. Es war für uns als HV ein wunderschöner nach langem Vorbereitungen auch stressiger Tag, den wir lange in Erinnerung behalten können.

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