{"id":4821,"date":"2015-04-23T18:58:24","date_gmt":"2015-04-23T16:58:24","guid":{"rendered":"http:\/\/heimatverein.he-webpack.de\/?page_id=4821"},"modified":"2015-09-11T00:39:53","modified_gmt":"2015-09-10T22:39:53","slug":"rezepte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/heimatverein.he-webpack.de\/?page_id=4821","title":{"rendered":"Rezepte"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hier auf vielfachem Wunsch noch einmal die Rezepte, die bei den Veranstaltungen der 1150 Jahr-Feier der Gemeinde B\u00f6rger  in 2004 und 2005 und dem Kartoffelfest des Heimatverein und der Kolpingfamilie B\u00f6rger 2008 zusammengekommen sind. <\/p>\n<p>Herzlichen Dank sagen wir allen, die diese Rezepte zur Verf\u00fcgung gestellt haben.<br \/>\nLeider k\u00f6nnen wir die Einsender heute nicht mehr ermitteln.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<blockquote><p><strong>Kartoffeln vom Blech<\/strong><br \/>\nZutaten: ca. 10 gleich gro\u00dfe Kartoffeln, Butter Salz, Fondor, K\u00fcmmel.<\/p>\n<p>1.  die Kartoffeln waschen, sch\u00e4len und halbieren; (neue Kartoffeln kann man nach gr\u00fcndlichem Waschen, evtl. B\u00fcrsten und mit Schale verwenden)<br \/>\n2. Ein Backblech mit Alufolie auslegen, mit Butter bestreichen.<br \/>\n3. Die Kartoffelh\u00e4lften gut abgetupft daruaf legen und diese ebenfalls mit Buter bestreichen, Salz K\u00fcmmel und Fondor dar\u00fcber streuen.<br \/>\n4. Dieses im Backofen bei 200 Grad ca. 30 minuten backen (mittlere Schiene).<\/p>\n<p>Diese Kartoffeln schmecken besonders gut zu Grillgerichten.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Knusprige Kartoffelecken<\/strong><br \/>\nZutaten: 500 Gramm gleich gro\u00dfe Kartoffeln, 2 E\u00dfl\u00f6ffel Oliven\u00f6l, 1 E\u00dfl\u00f6ffel Dijon-Senf, 1 E\u00dfl\u00f6ffel gehackter Rosmarin, \u00bd Teel\u00f6ffel Knoblauchsalz, \u00bd Teel\u00f6ffel schwarzer Pfeffer.<\/p>\n<p>1. Backofen auf 200 Grad vorheizen.<br \/>\n2. \u00d6l in einer Sch\u00fcssel mit dem Senf, Rosmarin, Salz und Pfeffer gut verr\u00fchren.<br \/>\n3. Kartoffeln sauberb\u00fcrsten, trocken reiben, in gleich gro\u00dfe Spalten schneiden, dann in den vorbereiteten Kr\u00e4uter\u00f6l wenden.<br \/>\n4. Kartoffel-Ecken auf dem Backblech verteilen und im Ofen ca.  30 Min. backen, bis sie knusprig sind (ab und zu wenden).<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Kartoffel-Porre-Auflauf<\/strong><br \/>\nZutaten f\u00fcr 4 Persoen (710kcal Portion). 750 g Kartoffeln, 2 Stangen Porree (Lauch). 175 g ausgel\u00f6stes Kasselerkotelett, Fett f\u00fcr die Form, 1 mittelgro\u00dfe Zwiebel, 30 g Butter oder Margarine, \u00bc Liter Milch, 1 Becher 250 g Schlagsahne, \u00bc Liter Gem\u00fcsebr\u00fche (Instant), 1 &#8211; 2 E\u00dfl\u00f6ffel k\u00f6rniger Senf, Salz, Pfeffer, 100 g mittelalter Gouda-K\u00e4se, Petersilie zum Garnieren.<\/p>\n<p>1.  Kartoffeln waschen und in kochendem Wasser ca. 15 Minuten garen. In der Zwischenzeit den Porree putze, gr\u00fcndlich waschen und in Ringe schneiden. Kasseler in St\u00fccke schneiden, die Kartoffen abgie\u00dfen und kalt abschrecken, sch\u00e4len, dann in Spalten schneiden.<br \/>\n2. Kartoffeln, Porree und Kasseler in eine gefettete Auflaufform f\u00fcllen. Zwiebel sch\u00e4len und fein w\u00fcrfeln, F\u00fcr die Bechamelso\u00dfe das Fett in einem Topf schmelzen. Die zwiebel darin kurz and\u00fcnsten. Mit Mehl best\u00e4uben und anschwitzen. Mit Milch, Sahne und Br\u00fche unter R\u00fchren abl\u00f6schen und ca. 5 Min. k\u00f6cheln, Den Senf unterr\u00fchren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.<br \/>\n3. So\u00dfe gleichm\u00e4\u00dfig \u00fcber den Auflauf geben. Den K\u00e4se grob raspeln und \u00fcber den Auflauf streuen. Auflauf in vorgeheizten Backofen (200 Grad) zirka 20 Min \u00fcberbacken. Evtl. mit Petersilie garnieren.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Saure Kartoffeln<\/strong><br \/>\nZutaten: Kartoffeln, Rinderbr\u00fche, Salz Weinessig, Zucker, Speck, Zwiebeln. <\/p>\n<p>1. 600 Gramm gesch\u00e4lte Kartoffeln in Rinderbr\u00fche gar kochen; nicht abgie\u00dfen, in der Br\u00fche zerstampfen; mit Salz und Weinessig abschmecken. 1 Prise Zucker dazugeben.<br \/>\n2. Eine dicke Scheibe Speck und eine Zwiebel w\u00fcrfeln, knusprig braun ausbraten und unter den Kartoffelbrei heben.<\/p>\n<p>Dazu schmeckt eine Bratwurst oder Gr\u00fctzwurst oder Wurstebrot wunderbar.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Mattjes-Kartoffelpuffer<\/strong><br \/>\n750 gr. geriebene Kartoffeln 2 Eier, 1 EL Mehl und Salz<br \/>\n1. Reibekuchenteig herstellen<\/p>\n<p>6 bis 8 Matjesfilets, 1 Bd.Fr\u00fchlingszwiebeln, 2 Bd.Petersilie, \u00d6l zum Ausbacken<br \/>\n1.  Fr\u00fchlingszwiebeln putzen und klein schneiden<br \/>\n2.  Petersilie waschen und fein hacken<br \/>\n3.  Matjesfilets in feine W\u00fcrfel schneiden<br \/>\n4.  Alles zum Kartoffelteig geben<br \/>\n5.  \u00d6l in einer Pfanne erhitzen und kleine Puffer backen<\/p>\n<p>Dazu schmeckt Kr\u00e4uterquark sehr gut.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Kartoffel-Bohnen-Salat<\/strong><br \/>\nZutaten (f\u00fcr 4 Personen): 750 g Pellkartoffeln, Salz und Pfeffer, 1- 2 Zwiebeln<br \/>\n250 g gr\u00fcne Bohnen, 150 gr. durchwachsener Speck.<\/p>\n<p>1.  Kartoffeln in Scheiben schneiden.<br \/>\n2.  Bohnen 10 Min. in Salzwasser legen und ziehen lassen.<br \/>\n3.  Bohnenkraut kochen, vorher in mundgerechte St\u00fccke schneiden.<br \/>\n4.  Bohnenkraut erkaltet zu den Kartoffeln geben.<br \/>\n5.  Salzen und pfeffern nach Geschmack.<br \/>\n6.  125 bis 150 Baconspeck mild ger\u00e4uchert (in 1 Essl. \u00d6l) knusprig mit<br \/>\nZwiebelw\u00fcrfeln braten und dem Salat zugeben.<br \/>\n7.  mit Schnittlauch oder Petersilie garnieren.<\/p>\n<p>Zu diesem schmackhaftem Gericht passen sehr gut Wiener W\u00fcrstchen oder Fischfilet mit Zwiebelringen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote><p><strong><br \/>\nRosmarin-Kartoffeln<\/strong><br \/>\nZutaten: 1,5 kg festkochende Kartoffeln, 1 EL grobes Salz, 1 Pr. Pfeffer, 1 EL \u00d6l,<br \/>\netwas Paprikapulver, 1 frischer Zweig Rosmarin<\/p>\n<p>1.  Kartoffeln sch\u00e4len, l\u00e4ngs vierteln (bei gro\u00dfen Kartoffeln sicheln).<br \/>\n2.  in eine Sch\u00fcssel geben; mit den restlichen Zutaten gut vermischen<br \/>\n     (ohne den Rosmarinzweig).<br \/>\n3.  auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilen.<br \/>\n4.  den Rosmarinzweig obenauf legen und bei 180 Grad C. im vorgeheizten<br \/>\nBackofen ca. 20 bis 30 Minuten backen.<br \/>\n5.  Zweig entfernen und die Kartoffeln hei\u00df servieren.<\/p>\n<p>Schmecken gut zu Kurzgebratenem.\n<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Kartoffel-Mohn-H\u00f6rnchen (16 Stk.)<\/strong><br \/>\nF\u00fcr den Hefeteig: 500g Kartoffeln, 125 g Weizenmehl, 2 Pack Dr. Oetker Trockenbackhefe, 50 g gemahlene Mohnsamen, 2 gestr. TL Salz, 1 Messerspitze frisch geriebenen Muskatnuss, 1 gest. TL Paprikapulver edels\u00fc\u00df.<\/p>\n<p>Zum Bestreichen und Bestreuen: 1 Eigelb (Gr\u00f6\u00dfe M) 1 EL Milch, 1 \u2013 2 EL Mohnsamen. Zubereitungszeit 45 Min. ohne Teiggeh- und Abk\u00fchlzeit, Backzeit 20 \u2013 25 Min. je Backblech.<\/p>\n<p>1. F\u00fcr den teig Kartoffeln gr\u00fcndlich waschen, evtl. abb\u00fcrsten und in einem Topf mit Salzwasser etwa 25 Min. garen. Kartoffeln pellen und hei\u00df durch die Kartoffelpresse dr\u00fccken. Lauwarm abk\u00fchlen lassen. Butterschmalz zerlassen und lauwarm abk\u00fchlen lassen.<br \/>\n2. Mehl in eine R\u00fchrsch\u00fcssel geben, mit Trockenbackhefe sorgf\u00e4ltig vermischen, Kartoffelmasse, Butterschmalz, Mohnsamen, Salz und Gew\u00fcrze hinzuf\u00fcgen.<br \/>\n3. Die Zutaten mit Handr\u00fchrger\u00e4t mit Knethaken zun\u00e4chst kurz auf niedrigster, dann auf h\u00f6chster Stufe in etwa 5 Min. zu einem glatten Teich verarbeiten. Sollte er kleben, noch mit etwas Mehl best\u00e4uben und zugedeckt so lange an einem warmen Ort stehen lassen, bis er sich sichtbar vergr\u00f6\u00dfert hat.<br \/>\n4. Den Teig leicht mit Mehl best\u00e4uben. Den Teig aus der Sch\u00fcssel nehmen, auf einer leicht bemehlten Arbeitsfl\u00e4che nochmals kurz durchkneten und zu zwei Rollen formen. Eine Rolle zudecken.<br \/>\n5. Zweite Rolle in 8 St\u00fccken teilen. Jedes St\u00fcck zu einer etwa 20cm langen Rolle formen, die an den Enden etwas d\u00fcnner ist. Rollen zu H\u00f6rnchen formen und auf ein Backblech (mit Backpapier belegt) legen. Zugedeckt nochmals 20 Min. aan einem warmen Ort gehen lassen. Nach etwa 10 Min. Teiggehzeit den Backofen vorheizen.<br \/>\n6. zum Bestreichen Eigelb und Milch verschlagen. Die H\u00f6rnchen damit bestreichen und mit etwas Mohn bestreuen. Das Backblech in den vorgeheizten Backofen schieben. Bei Ober-\/Unterhitze etwa mit 200 Grad Celsius und bei Hei\u00dfluft etwa 180 Grad Celsius backen. (Backzeit 20-25 Min. je Backblech).<br \/>\n7. H\u00f6rnchen mit Backpapier auf ein Kuchenrost ziehen und erkalten lassen. Die zweite Teigh\u00e4lfte auf die gleiche Weise verarbeiten.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Kartoffeltorte<\/strong><br \/>\nZutaten: 4 Eigelb, 300 g Zucker, 60 g geriebene Mandeln, 1 TL Zimt 1 Messerspitze Nelken, 60 g Zitronat, 300 g gekochte, gesch\u00e4lte und fein geriebene Kartoffeln, 4 Eischnee, 1 Prise Salz.<\/p>\n<p>1. Die Eigelb werden mit dem Zucker \u201ewei\u00dfger\u00fchrt\u201c, alle \u00fcbrigen Zutaten dazugeben und zuletzt wird der sehr steif geschlagene Eisschnee vorsichtig \u201euntergehoben\u201c.<br \/>\n2. Dann f\u00fcllt man den Teig in eine gefettete Springform und backt ihn ca. 50 Min. bei m\u00e4\u00dfiger Hitze (175 Grad) auf der unteren Einschubleiste des Backofens.<br \/>\n3. Leich mit Puderzucker bestreuen.<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Kartoffelpl\u00e4tzchen<\/strong><br \/>\nZutaten: 500 g gekochte Kartoffeln, 1 Ei, 80 g Mehl, Salz<\/p>\n<p>1. gekochte kalte Kartoffen reiben oder durch eine Presse dr\u00fccken.<br \/>\n2. restliche Zutaten dazugeben; gut verkneten<br \/>\n3. mit leicht bemehlten H\u00e4nden kleine Kugeln formen und flachdr\u00fccken<br \/>\n4. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffelpl\u00e4tzchen darin braun anbraten.<br \/>\nAls Beilage zu Fleischgerichten mit So\u00dfe.<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Wareniki mit Rohkartoffeln<\/strong><br \/>\nf\u00fcr 4 Personen \u2013 1 Std. Vorbereitung, 10 Min Kochzeit.<br \/>\nZutaten: 6 mittelgro\u00dfe Kartoffeln, 600 g Mehl, 1 Ei, 250ml Wasser, ger\u00e4ucherter Speck (f\u00fcr Vegetarier Butterschmalz) 2 gro\u00dfe Zwiebeln, Salz, Pfeffer.<\/p>\n<p>Teig: 500 g Mehl, Ei, Salz, lauwarmes Wasser \u2013 alles zu einem Teig kneten, diesen dann 20 Min. ruhen lassen.<br \/>\nF\u00fcllung: Kartoffeln sch\u00e4len, waschen, gut abtrocknen, schneiden (wie Bratkartoffeln) und klein w\u00fcrfeln, 1. Zwiebel klein hacken und mit den Kartoffeln mischen; das Ganze zur Seite stellen.<\/p>\n<p>Speck klein schneiden und in der Pfanne auslassen, 1 Zwiebel in Streifen schneiden, zu dem Speck geben und golden anschwitzen.<br \/>\nJetzt den Teig d\u00fcnn ausrollen und mit einem Glas Pl\u00e4tzchen ausdr\u00fccken.<br \/>\nKartoffelf\u00fcllung mit Salz und Pfeffer w\u00fcrzen. Wer m\u00f6chte kann Kr\u00e4uter untermischen. Alles gut mischen und in einen Durchschlag geben.<br \/>\nJedes Pl\u00e4tzchen (mit einem TL) mit F\u00fcllung versehen und auf ein mit Mehl bestreutes Backblech legen.<br \/>\nDie fertigen Wareniki in kochendes Salzwasser geben; nachdem die Pl\u00e4tzchen aufgeschwommen sind, 1 Min. weiter k\u00f6cheln lassen und mit einem K\u00fcchenfreund herausholen. Mit Speck leicht mischen und auf einen Teller geben. Dazu passt sehr gut Gem\u00fcsesalat mit Schmand. (E.H. guten Appetit)\n<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Kartoffen und Zucchini<\/strong><br \/>\nZutaten: (vegetarische Portion 379 kcal.) 800g kleine Fr\u00fchkartoffeln, Salz, 2 kl. Zucchini, 125 ml Oliven\u00f6l, einige Zweige Thymian, 2 Zweige Rosmarin, grobk\u00f6rniges Salz (Meersalz), frisch gemahlener Pfeffer.<br \/>\nZubereitungszeit 40 Min. ohne Marinierzeit; Grillzeit etwa 15 Min.<\/p>\n<p>1. Kartoffeln gr\u00fcndlich unter flie\u00dfendem kalten Wasser waschen, evtl. abb\u00fcrsten. Die Kartoffeln sollten etwa gleich gro\u00df sein, damit sie auch die gleiche Garzeit haben. Sie in kochendem Salzwasser etwa 15 min. vorgaren.<br \/>\n2. die vorgegarten Kartoffeln trocken tupfen. Von den Zucchini die Enden abschneiden, sie putzen, waschen, abtrocknen und l\u00e4ngs in dicke Scheiben schneiden oder l\u00e4ngs halbieren.<br \/>\n3. Das \u00d6l mit Thymianbl\u00e4ttchen, Rosmarinnadeln, Salz und Pfeffer in einer Sch\u00fcssel verr\u00fchren. Die Kartoffeln und Zucchini mit der \u00d6l-Kr\u00e4uter-Mischung bestreichen und etwa eine Stunde marinieren.<br \/>\n4. Die Kartoffeln und die Zucchini aus der Marinade nehmen, etwas trocken tupfen und auf den hei\u00dfen Grill legen. Unter gelegentlichem Wenden etwa 15 Min. grillen.<br \/>\n5. Die Grillkartoffen mit Salz bestreut servieren.<\/p>\n<p>Die Kartoffen k\u00f6nnen auch schon am Vortag gegart werden, in der Marinade k\u00f6nnen sie bis zu 2 Stunden durchziehen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Kartoffel-Karotten-Puffer mit Leisamen<\/strong><br \/>\nZutaten f\u00fcr 2 Personen: 100 g mehlige, rohe Kartoffen reiben (Rohkostreibe), 100 g Karotten reiben, 10 gr. Leinsamen \u2013 ein Essl\u00f6ffel voll, 1 Prise Salz und Pfeffer, 1 Prise Muskat, \u00d6l zum Ausbacken (evtl. Haferflocken oder Mehl dazu geben). <\/p>\n<p>1. Kartoffeln auf K\u00fcchenkrepppapier abtupfen.<br \/>\n2. Mit Karotten, Leinsamen, Salz, Pfeffer und Muskat vermengen und 10 Min. stehen lassen.<br \/>\n3. In einer Pfanne \u00d6l erhitzen.<br \/>\n4. Mit einem Essl\u00f6ffel d\u00fcnne Puffer einlegen und bei mittlerer Hitze von beiden Seiten 2 \u2013 4 Min. backen, dann die Puffer auf K\u00fcchenkrepp abtupfen und hei\u00df servieren.<br \/>\n5. Apfelmus oder R\u00fcbenkraut als Beilage dazu anbieten.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Anna &#8211; Kartoffeln<\/strong><br \/>\nZutaten: ca. 10 Kartoffeln (die Menge richtet sich nach der Gr\u00f6\u00dfe des Backbleches), 1 kleine Zwiebel, 200 Gramm Gouda-K\u00e4se, 1 &#8211; 1 \u00bd Becher s\u00fc\u00dfe Sahne, Salz, Pfeffer, Muskat, ca. 200 Gramm Schmelzk\u00e4se 50%<\/p>\n<p>1. Die rohen Kartoffeln in d\u00fcnne Scheiben schneiden, abtupfen und auf ein<br \/>\nBackblech legen und w\u00fcrzen.<br \/>\n2. Zwiebel klein schneiden, K\u00e4se in W\u00fcrfel schneiden und dar\u00fcber streuen.<br \/>\n3. Mit Sahne \u00fcbergie\u00dfen und den Schmelzk\u00e4se gleichm\u00e4\u00dfig dar\u00fcber verteilen. Garzeit ca 45 Minuten bei 180 Grad auf dem mittleren Backblech.<\/p>\n<p>Gericht passt sehr gut zu Lammfleisch oder zu gegrilltem Kotelett oder nur als<br \/>\nHauptgericht mit gr\u00fcnem Salat.\n<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Kartoffel-Rahm-Suppe<\/strong><br \/>\n1. Eine Zwiebel und 600 Gramm Kartoffeln sch\u00e4len, s\u00e4ubern und w\u00fcrfeln. Diese dann in Fett and\u00fcnsten; mit \u00be Liter Br\u00fche auff\u00fcllen und 10 Minuten garen.<br \/>\n2. 300 Gramm Brokkoli in kleine R\u00f6schen brechen und einige zur\u00fccklegen, die anderen der Suppe zugeben und 10 Minuten weitergaren. Dann alles prima p\u00fcrieren.<br \/>\n3. 200 Gramm Sahne zugeben und mit Salz und Pfeffer und Br\u00fche abschmecken.<br \/>\n4. Mit den zur\u00fcckgelegten Brokkolir\u00f6schen garnieren und servieren.\n<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Kartoffel &#8211; Gratin<\/strong><br \/>\nZutaten: 1 Kilo festkochende Kartoffeln,<br \/>\n500 Gramm Zwiebeln, 1. Knoblauchzehe,<br \/>\n50 Gramm Butter, 2 E\u00dfl\u00f6ffel Oliven\u00f6l, Salz, Pfeffer, 300 ml Br\u00fche.<\/p>\n<p>1. Kartoffeln sch\u00e4len, halbieren und ca. 10 Minuten garen, abgie\u00dfen und gut abk\u00fchlen lassen.<br \/>\n2. Backofen auf 200 Grad vorheizen,<br \/>\n3. Kartoffeln in d\u00fcnne Scheiben hobeln, Zwiebeln in feine Ringe schneiden, Knoblauch pressen,<br \/>\n4. Die H\u00e4lfte der Butter mit dem \u00d6l erhitzen, Zwiebeln mit dem Knoblauch ca. 10 Minuten d\u00fcnsten,<br \/>\n5. Dann die Kartoffeln in eine Auflaufform schichten und w\u00fcrzen, Br\u00fche dazu gie\u00dfen.<br \/>\n6. Restliche Butter in Fl\u00f6ckchen darauf setzen,<br \/>\n7. Zugedeckt 40 Minuten \u00fcberbacken und 5 Minuten ohne Hitzezufuhr weiter k\u00f6cheln lassen.\n<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>\n<strong>Buchweizenpfannkuchen  (Jan-Hinnek)<\/strong><br \/>\nZutaten f\u00fcr Buchweizen-Pfannkuchen: 125 g Buchweizenmehl, 125 g Weizenmehl, 1 Ei, Salz und ein  Liter Milch, ca. 500 ml Tee oder  Kaffee (kalt) oder je etwa halb\/halb, Butter oder Margarine, leicht ger\u00e4ucherter durchwachsener Speck<\/p>\n<p>Zubereitung f\u00fcr Buchweizenpfannkuchen:<br \/>\n1. Das Mehl wird in eine Sch\u00fcssel gegeben.<br \/>\n2.  Ei, Salz dazu geben und mit der H\u00e4lfte des Wassers unter das Mehl r\u00fchren.<br \/>\n3.  Dann den Teig f\u00fcr ca. 5 Min. mit dem Mixer r\u00fchren (auf h\u00f6chster Stufe).<br \/>\n4.  Soviel Kaffee oder Tee hinzugeben, bis der Teig die richtige Konsistenz hat.<br \/>\n5.  Jetzt den Teig ungef\u00e4hr 2 Stunden ruhen lassen.<br \/>\n6.  Danach den Teig noch mal gut umr\u00fchren, er mu\u00df gie\u00dff\u00e4hig sein.<br \/>\n7.  Mehrere Speckst\u00fccke in der Pfanne anbraten.<br \/>\n8.  Die Butter oder Margarine in die Pfanne geben und den Teig hinzugeben.<br \/>\nDabei die Pfanne schwenken, damit \u00fcberall Teig hinl\u00e4uft&#8230;<br \/>\n9.  Nun noch den Buchweizen-Pfannkuchen wenden und fertig backen. sofort hei\u00df aus der Pfanne servieren. <\/p>\n<p>Die Pfannkuchen schmecken gut mit Preiselbeer =Strickbeermarmelade.\n<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Boaukweiten-Jan-Hinnek (Kluten oder Kl\u00fctkes)<br \/>\n<\/strong><br \/>\nZutaten f\u00fcr eine Klutensuppe: Milch, Buchweizenmehl, Eier, Salz (Prise Backpulver und wenig Weizenmehl)<br \/>\n1. Milch mit einer Prise Salz und Buchweizenmehl anr\u00fchren, evtl. mit ein wenig<br \/>\n2. Backpulver und Weizenmehl zu einem festen Teig r\u00fchren (Kn\u00f6delteich).<br \/>\n3. Milch aufkochen<br \/>\n4. mit zwei L\u00f6ffeln den Teig zu halbrunden B\u00e4llchen formen und<br \/>\n5. der kochenden Milch zugeben,<br \/>\n6.  kurz aufkochen lassen, &#8211; fertig\n<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Holunderlik\u00f6r<\/strong><br \/>\nVorschlag I: 6 Kilo Holunderbeeren (unges\u00fc\u00dft), 3 Kilogramm Zucker (alternativ je nach Gr\u00f6\u00dfe des Entsafters gleiches Mengenverh\u00e4ltnis) zusammen entsaften. Danach den Saft im Mengenverh\u00e4ltnis 1 Liter Holundersaft 1 Liter Rum (40%igen oder noch besser 54%igen) und  1 Vanillestange mischen und 6 bis 8 Wochen in einem Gebinde ziehen lassen.<\/p>\n<p>Ab und zu kontrollieren. So entsteht ein fruchtiger, herzhafter Lik\u00f6r.<\/p>\n<p>Vorschlag II: (mit Bittermandel) &#8211; 1 Kilo Holunderbeersaft (unges\u00fc\u00dft), mit 750 Gramm Zucker und 5 P\u00e4ckchen Vanillezucker und 5 Tropfen Bittermandel aufkochen und dann abk\u00fchlen lassen. 1 Flasche Rum (54%) hinzuf\u00fcgen und 6 bis 8 Wochen im Gebinde ziehen lassen.<\/p>\n<p>Ab und zu kontrollieren. So entsteht ein herber, schmackhafter Lik\u00f6r.\n<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Schlehenlik\u00f6r<\/strong><br \/>\n200 Gramm reife Schlehen (hoher Fruchtzuckeranteil), 150 Gramm Teezucker, 1 Vanilleschote, 1 Flasche guter Korn (alternativ Grappa oder Doppelkorn)<\/p>\n<p>Alle Zutaten in eine Flasche oder Gebinde geben und reifen lassen. Hierbei l\u00e4sst sich je nach Gebinde das Vielfache der Menge problemlos variieren. Nach ca. 6 bis 8 Wochen entwickelt sich ein sch\u00f6ner, runder Lik\u00f6r. Ab und zu aufsch\u00fctteln und abschmecken.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Holundersaft (aus Holunderbeeren)<\/strong><br \/>\nRezept 1: Die reifen, schwarzen Holunderbeeren vor dem Entsaften abstreifen (st\u00e4mmeln) und waschen. Danach werden die Beeren zusammen mit Zucker in einem Entsafter ca. 60 Minuten dampfentsaftet. (6 Kilogramm Beeren 3 Kilogramm Zucker) Diesen Saft hei\u00df in Flaschen abf\u00fcllen &#8211; fertig.<\/p>\n<p>Rezept 2: (ungezuckerter Saft). Die reifen, schwarzen Holunderbeeren vor dem Entsaften abstreifen (st\u00e4mmeln) und waschen. Danach werden die Beeren ohne Zucker in einem Entsafter 60 Minuten dampfentsaftet. Diesen Saft hei\u00df in Flaschen abf\u00fcllen &#8211; fertig<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Schlehensaft<\/strong><br \/>\nUm die Schlehenbeeren zu verarbeiten, muss die Frucht unbedingt reif sein, damit sich der Fruchtzucker gebildet hat. Sie sollte sp\u00e4t im Jahr, am besten bei Frost, geerntet werden. Alternativ kann man die Beeren eine Zeit lang in der Tiefk\u00fchltruhe lagern.<\/p>\n<p>6 Liter gewaschene Schlehen mit 9 Liter kochendem Wasser \u00fcbergie\u00dfen und 24 Stunden stehen lassen. Diesen Sud wiederum aufkochen und wieder \u00fcber die Beerenfrucht gie\u00dfen. Diesen Vorgang insgesamt zwei bis vier Mal wiederholen. Dann die Beeren vom Saft trennen (Beeren noch einmal durch ein Leinentuch pressen). Den Saft (von 6 Liter Schlehen) mit 1,5 Kilogramm Zucker solange aufkochen, bis sich kein Schaum mehr bildet. Dann den Saft hei\u00df abf\u00fcllen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Holundergelee<\/strong><br \/>\n\u00be Liter unges\u00fc\u00dften Holundersaft aus Dampfentsaftung mit 1 Kilo Gelierzucker aufkochen und hei\u00df in Gl\u00e4ser f\u00fcllen. Soll das Gelee etwas fester werden, 1,2 Kilo Gelierzucker nehmen.<\/p>\n<p><strong>Holunder-Apfel-Gelee<\/strong><br \/>\n\u00bd Liter unges\u00fc\u00dften Holundersaft aus Dampfentsaftung mit \u00bc Liter Apfelsaft und 1,5 Pfund  Gelierzucker  aufkochen und hei\u00df in Gl\u00e4ser f\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>Holunder-Kirsch-Gelee<\/strong><br \/>\n\u00bd Liter unges\u00fc\u00dften Holundersaft aus Dampfentsaftung mit \u00bc Liter guten Kirschsaft mit einer Messerspitze Zimt mit \u00be Kilo Gelierzucker aufkochen und hei\u00df in Gl\u00e4ser f\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>Holunder- Schlehen-Gelee<\/strong><br \/>\n\u00bc Liter unges\u00fc\u00dften Holundersaft aus Dampfentsaftung mit \u00bd Liter Schlehensaft mischen und mit 1 Kilo Gelierzucker  aufkochen Nach Geschmack mit Zimtpulver abschmecken und hei\u00df in Gl\u00e4ser f\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>Bickbeergelee<\/strong><br \/>\n750 Gramm Bickbeeren (Blaubeeren) mit 320 Gramm Gelierzucker (Verh\u00e4ltnis 1:2) aufkochen und hei\u00df in Gl\u00e4ser f\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>Strickbeermarmelade<\/strong><br \/>\n1 Kilo Strickbeeren (Preiselbeeren), 1 kleine Tasse Wasser und einen halben Apfel in St\u00fccke zerkleinert dazugeben und f\u00fcnf Minuten aufkochen lassen (leicht p\u00fcrieren). Danach mit \u00bd Kilo Gelierzucker und \u00bd Kilo Zucker wiederum 5 Minuten (nicht l\u00e4nger, da sonst die Beeren hart werden) aufkochen und hei\u00df in Gl\u00e4ser f\u00fcllen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote><p><strong>Fliedersaft (aus Holunderbl\u00fcten)<\/strong><br \/>\nRezept 1: 12 Liter Wasser aufkochen. Darin 3 Kilo Zucker aufl\u00f6sen, 60 Gramm Weins\u00e4ure dazu geben und 30 gro\u00dfe Bl\u00fcten des Holunderbusches (bei Sonnenlicht und trockenem Wetter geerntet, gereinigt und nicht gewaschen, da die Aromen in den Bl\u00fctenst\u00e4uben sind). Diesen Sud im Topf dann abk\u00fchlen lassen (im Vorratsraum auf die Erde stellen) und in drei Tagen ist er fertig. Nun kann er abgef\u00fcllt werden.<\/p>\n<p>Rezept 2: (nicht so s\u00fc\u00df) 10 Liter Wasser, 2 Kilo Zucker, 50 Gramm Weins\u00e4ure (Weinstein- s\u00e4ure) zusammen aufkochen und dann wie oben mit Bl\u00fcten ansetzen. Je nach Geschmack k\u00f6nnen auch 2 unbehandelte Zitronen hinein geschnitten werden.\n<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier auf vielfachem Wunsch noch einmal die Rezepte, die bei den Veranstaltungen der 1150 Jahr-Feier der Gemeinde B\u00f6rger in 2004 und 2005 und dem Kartoffelfest des Heimatverein und der Kolpingfamilie B\u00f6rger 2008 zusammengekommen sind. <\/p>\n<p>Herzlichen Dank sagen wir allen, die diese Rezepte zur Verf\u00fcgung gestellt haben. Leider k\u00f6nnen wir die Einsender heute nicht mehr [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-4821","page","type-page","status-publish","hentry","odd"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/heimatverein.he-webpack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4821","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/heimatverein.he-webpack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/heimatverein.he-webpack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/heimatverein.he-webpack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/heimatverein.he-webpack.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4821"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/heimatverein.he-webpack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4821\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4823,"href":"https:\/\/heimatverein.he-webpack.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4821\/revisions\/4823"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/heimatverein.he-webpack.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4821"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}